00:00:06: Bevor der Film mit und von Olga beginnt.
00:00:10: noch eine Ansage in eigener Sache, das ist mir sehr wichtig.
00:00:16: Superfrumme.
00:00:19: Zuschauer können sich vielleicht noch erinnern dass es vor ein paar Jahren ne sanfte Protestwelle gab weil ich ne Leiter neben mir stehen hatte oder einen zwei Meter weiter weg.
00:00:36: wie's halt so in nem Atelier- oder Studio is Wenn man arbeitet, da stehen die Leiter da.
00:00:40: Wir sind kein Fernsehstudio mit zigtausend Lampen oder irgendwas sondern wir filmen da wo es gerade geht und oft halt war's im Studio damals noch.
00:00:51: Und dann stand die Leite da und da kam ein Kommentar in der Sie sich... Oh!
00:00:55: Ich hab die Leitern weggestellt.
00:00:59: Macht mir keinen
00:01:00: Akt.
00:01:01: Die zweite etwas größere
00:01:03: Welle kam Protestwelle als der Trailer Etlichen Missviel.
00:01:17: Gerade
00:01:20: bei dem Anfang, da hieß es Superform und der dachten manche was ist in das von einer schreckliche Stelle also die jetzt?
00:01:30: Das heißt nichts anderes als Superform.
00:01:35: Und dann fanden manche blöd.
00:01:39: Dann haben wir einen neuen produziert.
00:01:43: Seitdem ist gut Und es hat auch keiner geschrieben, wo ist die Leiter?
00:01:49: Und jetzt waren etliche Kommentare beim letzten Film bei Damaris.
00:01:56: Die sagten dem Musikist zu laut und bei Kommentaren unterscheide ich zwischen dieses Rauslassen, dieses unanständige Ablöschen weil das kennt einen ja keinen also kann man alles sagen und zwischen konstruktiver Kritik.
00:02:17: Ich lese alle Kommentare durch Und ich kann, glaube ich, unterscheiden zwischen konstruktiver
00:02:24: Kritik
00:02:25: und einfach mal kurz eben die Sau rauslassen.
00:02:30: So!
00:02:30: Die konstruktive
00:02:32: Kritik
00:02:32: hieß Deine Musik ist zu laut.
00:02:38: Es gab
00:02:41: in meiner Polizeizeit, die ging ja doch viele viele Jahre Ein Leidspruch den Ich mir immer wieder verinnerlicht habe und dann hab ich immer noch heute drinnen, der heißt bei kleinen Sachen großzügig.
00:03:01: Und bei großen Sachen kleinlich.
00:03:04: für mich ist die Musik absolut kleinlich.
00:03:07: so kleine Sache.
00:03:09: Also wird's ab jetzt so sein.
00:03:11: Ich cancel die Musik.
00:03:14: Es kann sein dass da wieder welche kommen sagen ob es die Musik aber jetzt lassen wir sie erst mal weg weil mir wichtig ist.
00:03:20: Es geht weder um Musik noch um mich, sondern es geht um die Message.
00:03:24: Und wenn die nicht gehört wird, dann danke konstruktive Kritiker!
00:03:28: Dann ist das blöd.
00:03:31: Cool fand ich auch den Kommentar.
00:03:35: Deine Anmoderation ist Musik genug.
00:03:38: Super oder?
00:03:40: Also
00:03:41: wir lassen ab jetzt die Musik mal weg und schauen wie's wird.
00:03:45: Ich habe da kein Problem damit, wirklich.
00:03:48: Mir geht es darum dass die Botschaft von Jesus im Mittelpunkt steht und wenn der einer nicht hört dann gut kleine Sachen großzügig große
00:03:57: Sachen
00:03:57: kleinlich.
00:03:59: Und in diesem Sinne geht jetzt die eigentliche Anmoderation von dem Film mit Olga los.
00:04:05: ich hab die Musik runtergenommen.
00:04:08: Es gibt noch einen Klingelton auf schwarz Damit ihr wisst Jetzt geht er eigentliche filmlos ohne Musik.
00:04:14: Und den konstruktiven Kritikern, denen danke ich.
00:04:18: Das finde ich cool und damit setze ich mich gerne auseinander.
00:04:21: In diesem Sinne wünsche ich euch jetzt einen guten Film der euch ins Herz geht mit Olga!
00:04:53: Ausstellungsstart von Faces und zwar was ganz Spezielles in einem Kaffee hängen Fotos von Fases.
00:05:03: Und überall drauf sind auch die QR-Codes, dass man direkt zum Film kommt.
00:05:07: Das ist ja das eigentliche Fotos anschauen und dann wenn ein des Fotos anspricht kann man direkt über QR Code zum Film kommen.
00:05:20: Da haben wir auch eine neue Serie, und zwar sind das fünfzehn Fotos.
00:05:28: Stellen wir aber nur sechs aus.
00:05:29: Der Rest ist ein anderer Photos.
00:05:31: Wir sehen dann so aus dass man einfach das Gesicht drauf hat mit dem Kurakod schwarz-weiß in diesem Fall.
00:05:41: Die hängen danebeneinander... Das ist jetzt den Ausdruck nicht?
00:05:45: Dass er sagt höh wie sieht denn das aus?
00:05:48: Wer darf auch noch rein ins Fernsehen?
00:05:51: Das Kaffee ist in Kirsper-Röhrensaal, das ist in Nordrhein-Westfalen.
00:05:58: Falls ihr Interesse habt dann schreibt, dann schicken wir euch die Adresse direkt zum Kaffe oder die Homepage noch besser weil da steht in
00:06:05: A
00:06:07: wo es ist und B welche Öffnungszeiten das Kaffe hat.
00:06:10: das ist natürlich ganz wichtig.
00:06:12: Das ist auch ein schönes Foto.
00:06:20: Siehst du auch an der Ewigkeit schon?
00:06:22: Leider verstorben aber der Film ist super!
00:06:26: So wird der Nächste.
00:06:28: Und das ist eine Geschichte
00:06:30: über
00:06:32: Belastungen, die sich in einem Verschlossen haben, an dem man gar nicht mehr denkt und die sich dann selbst nicht machen können.
00:06:40: Kennt ihr sowas?
00:06:41: Dass euch irgendwie wenn er was seht oder riecht oder irgendwo hinkommt und dann habt ihr den Anteil euch zieht es die Beine weg und ihr wisst nicht was los ist!
00:06:53: In diesem Beitrag
00:06:54: jetzt hat
00:06:57: Olga nicht Beine weggezogen, sondern
00:07:00: sie
00:07:02: hat sich an einen Vorgang erinnert aus ihrer Vergangenheit und es hier gedacht weil sich diese Tat getan hat kann ja Gott nicht vergeben.
00:07:12: Das ist auch wieder so direkt aus dem Leben raus.
00:07:16: Sie denkt das habe ich getan, das hab' ich gemacht Da war doch was stimmt ja?
00:07:22: Und wegen dem kann mir Gott mich vergeben und wegen dem ist das Thema Himmel für mich auch erledigt.
00:07:28: wie sie dieses Vorurteil widerlegen kann und was Jesus damit zu tun hat, es erzählt Sie jetzt.
00:07:50: Olga hier im coolen Gönn dir in Wolfsburg ich habe von dir wie so oft immer noch ein kleines Statement gekommen mit deiner Geschichte das ich lieb, dass wir reden.
00:08:04: Es sind so paar Begriffe die fand ich interessant unter anderem Depression.
00:08:09: Das leuchtet bei mir auch auf weil aus der Phase komme ich ja auch Wie fing das bei dir an, dass du gedacht hast, hey mit mir stimmt was nicht?
00:08:19: Ich bin anders als sonst.
00:08:21: Das Ganze war im Jahr zum Jahr zwanzig und zwar habe ich da meine Tochter geboren und die ganze Schwangerschaft verlief gut und die Geburt an sich aber eher traumatisch.
00:08:35: also das war nicht so schön.
00:08:37: es war ein Kaiserschnitt der eigentlich eine natürliche Geburt werden sollte.
00:08:43: Das Ganze hat mich schon so ein bisschen zurückgeworfen.
00:08:45: Und dann nach der Geburt habe ich meine Tochter auf dem Arm gehabt und hab schon direkt gemerkt, dass ich zu ihr ein anderes Gefühl habe als du da zu meiner anderen Tochter die ich ja zwei Jahre vorher bekommen habe und merkte irgendwie... Da ist was anders!
00:09:03: Also mein Gefühl ist anders und ich hab das erst mal weggedrückt und hab gedacht Das wird schon, es muss sich aufbauen.
00:09:10: Und dann merkte ich aber das Hörpö ist irgendwie immer schlimmer wurde und ich Monate später wirklich überfordert war mit vielem.
00:09:18: Ich merkte dass ich nur Kreise drehte zu Hause und nun noch wartete bis mein Mann von der Arbeit kommt damit er mich die Kleine abnehmen kann und ich dann wirklich einfach mal zur Ruhe kommen kann.
00:09:29: und ja irgendwie merkte da schon was nicht stimmt hab's aber nicht kundgegeben sondern nur für mich behalten.
00:09:37: Irgendwann äuzt
00:09:38: mich.
00:09:39: Wenn Sie kurz nachfragen, du sagst manchmal das was nicht stimmt in dir dass du denkst ich bin nicht mehr die Alte oder Das was nicht stimmen dass die Beziehung zum Kind nicht wächst oder tiefer wird Oder wie ein fremdkörper und einem an deinem hauen liegt
00:09:56: so würde ich das also wie ein fremdkörper würde Ich das nicht sagen.
00:09:58: es war mir schon sehr bewusst dass es meine tochter ist und dass eine gewisse liebe da ist oder da sein sollte, aber ich merkte einfach dass Ich so sehr mit mir beschäftigt war.
00:10:11: Mit meinem Kopf, mit dem was sich in mir abspielt das ich kaum funktionieren konnte oder es nur noch belastend für mich war zu funktionieren was vorher nie der Fall war.
00:10:21: und dann äußerte sich nach vielleicht zwei drei Monaten ich kann's nicht mehr ganz genau sagen ein Kribbelgefühl meiner linken Körper hälfte.
00:10:30: Und ich merke Das ist komisch.
00:10:33: und ich habe medizinischen Background, hab eine Ausbildung in der Medizin gemacht.
00:10:36: Und dementsprechend weiß ich sowas ist nicht gut und es oft ein Zeichen für etwas ganz Schlimmes und bin dann direkt zum Arzt.
00:10:43: und ja dort wurde alles medizinisch notwendig getan und alles ausgeschlossen was organisch sein könnte.
00:10:52: das hat sich über mehrere Wochen gezogen die ganze Diagnose
00:10:55: auch gleich in Herzinfarkt oder
00:10:57: Herzinfakt schlag an Pfeil
00:10:59: so man denkt immer gleich ins volle
00:11:01: genau.
00:11:02: Aber das war es alles nicht.
00:11:04: Und ich bin von Arzt zu Arzt gerannt, habe immer wieder nach Meinungen gesucht weil ich merkte irgendwas stimmt doch mit mir nicht.
00:11:09: Es war ein Kribbelgefühl im Hals, es war Panik die ich hatte wo ich nachts wach geworden bin einen Puls von Hundertzehn und merkte, ich bin eigentlich in Ruhe aber ich bin gar nicht ruhig.
00:11:25: Und hab halt gemerkt wie so Herzrasen entstand und Luftnot und da habe ich... also spätestens da habe Ich gemerkt, okay irgendwo stimmt wirklich nicht mit mir.
00:11:35: Also es äußert sich schon alles körperlich.
00:11:39: Da war dann ein Moment gekommen wo ich bei meiner Ärztin saß und sie meinte Okay jetzt haben wir aber alles abgeklärt!
00:11:46: Es ist alles in Ordnung.
00:11:47: Und jetzt bleibt eigentlich nur noch eine Option.
00:11:50: Und zwar, dass all das psychosomatisch ist und ich eigentlich ja in meinem Kopf krank bin also, dass es eine Depression ist.
00:12:00: Hast du das gedacht im Vorfeld schon?
00:12:02: Es könnt dir auch die Psyche sein oder war ... Das ist
00:12:06: völlig Quatsch.
00:12:07: Das
00:12:07: betrifft mich nicht!
00:12:08: Ich lass meinen Herzen gucken und mache hier MRT und was es alles gibt.
00:12:12: Genau.
00:12:13: Oder kam ich am Kopf auch schon...
00:12:15: Nee, es war tatsächlich so dass ich die ganze Zeit dachte mir ist doch alles in Ordnung eigentlich.
00:12:19: Es ist nur der Körper da gerade irgendwie rumspint.
00:12:22: das muss eine Ursache geben und ich wollte an den Kern aber den Kern fand ich nicht im Körper.
00:12:28: Und dann habe ich irgendwann nachdem ich bei der Ärztin war und sie mir wirklich schon so das Rezept fürs Antidepressiva gab und mir auch all die Risiken nannte Die somit sich kommen wenn man das nimmt.
00:12:39: Da hab' ich dann so gedacht okay Ich glaube jetzt is ernst ... begreif ich langsam, es ist wirklich mein Kopf.
00:12:46: Und dann merkte ich das... Ich versuche mich so an jeden Stroh hinzu klammern der geht also überall Heilung zu finden.
00:12:52: Zum Beispiel?
00:12:52: Ich war ja innerhalb von diesem einen Jahr bei so vielen Stellen, ich habe... Ich hab, wir waren eine Halb-Praktikerin, hat mir verschiedene Infusionen geben lassen und ich war wegen meinem Nacken bei einer Spezialistin die da ne bestimmte Massagetechnik hatte und irgendwelche Nervenbahnen Freisetzen konnte.
00:13:13: ich
00:13:14: irgendwie
00:13:14: so, es war ganz komisch.
00:13:16: Ich habe alles versucht was ging, ich war tatsächlich auch bei einer Heilerin die sich als Heilerinnen ausgab und hab da versucht eben auch Heilung zu finden und sie konnte sie mir nicht geben.
00:13:29: und ich merkte okay irgendwo bin ich am Ende meiner Kräfte?
00:13:34: Ich merke nichts hilft mir egal wo ich suche Und das war so dass einige Jahre vorher mein Bruder schon zum Glauben fand Und der immer wieder von Gott erzählte und davon, wie frei er geworden ist.
00:13:50: Ich habe das nie für mich gesehen.
00:13:52: Ich hab es immer eher so belächelt.
00:13:56: Als ich an diesen Tiefpunkt angekommen bin, wo ich merkte nichts hilft mir, habe ich dann gemerkt vielleicht wenn dieser Gott doch wirklich einen befreien kann, dann ist er jetzt auch die letzte Option für mich.
00:14:12: Genau, und dann habe ich einfach angefangen zu lesen.
00:14:17: In der Bibel?
00:14:18: Ich habe mir die Bibelerb runtergeladen, habe mir immer wieder.
00:14:22: bei Instagram bin ich christlichen Seiten gefolgt wo ich immer wieder irgendwelche Bibelferse bekommen habe und hab täglich immer wieder irgendwas aus der Bibeln konsumiert.
00:14:32: Und es gab immer wieder jeden Tag Ferse die mich wirklich an den Punkt getroffen haben wo ich gerade bin und mich dann immer weiter rausgezogen haben.
00:14:42: Und ich merkte wirklich pöa-pöes, war nicht von jetzt auf gleich aber so Stück für Stück das all die Symptome, die ich hatte verschwunden sind.
00:14:49: Die Symptomen waren das Kribbeln?
00:14:51: Das Kribblen, das Großgefühl...
00:14:53: ...die Angst- und Panikattacken?
00:14:54: Die Panik genau!
00:14:56: Die Traurigkeit?
00:14:59: Traurigkeit hatte ich nur wenn ich mich damit wirklich auseinandergesetzt habe dass sich gerade keine Liebe finden kann.
00:15:07: also Ich war ja wie in so einem Loch gefangen und merkte ja wirklich gar nicht richtig, was meine Gefühle gerade sind.
00:15:16: Weil ich keine Gefühlen hatte praktisch.
00:15:19: Ich konnte mich gar nicht reflektieren oder mich widerspiegeln.
00:15:22: Dann war das so dass ich irgendwann wenn ich gemerkt habe, dass ich jetzt gerade keine Liebe empfinden kann mein Mann gegenüber meinen Kindern gegenüber dann hatte ich Schuld gefühlt und das hat mich traurig gemacht.
00:15:35: Das
00:15:35: ist ja ein Teufelskreislauf, im wahrsten Sinne des Wortes.
00:15:38: Also schuldig fühlen... Und in diese Situation rein hast du dann
00:15:42: wie mit Pferse
00:15:43: gelesen?
00:15:43: Genau!
00:15:44: Und dass hat mich immer wieder rausgezogen und immer wieder aufgeroben und ich merkte, wie es mir Stück für Stück immer besser ging und dass die Symptome auch pürpür verschwunden sind bis sie irgendwann nicht mehr da sind.
00:15:58: Es war für mich gar nicht realisierbar, dass Sie jetzt gerade verschwinden.
00:16:02: Aber als sie nicht mehr da waren, war es für mich wie so ein Klick und okay krass ist das weg.
00:16:09: Hast du das dann auch mit Gott in Verbindung gebracht?
00:16:12: Ja oder hast du gedacht, na das ist wie so... Ist so ein Zauberspruch, den ich anwende und dann klappt
00:16:17: es?
00:16:18: Nee.
00:16:18: Ich habe das doch damit in Verbindung gebracht.
00:16:20: Es war nämlich so dass ich Markus gelesen habe Das Markus Evangelium Und in diesem Evangelium liest man so viel von den Wundern die Jesus getan hat.
00:16:29: Bei mir war das auch wie so ein Klickmomente meinem Kopf damals Dass sich dachte Ich möchte jetzt wissen, wer dieser Jesus ist und ob er das wirklich kann.
00:16:38: Ob er mich wirklich heilen kann?
00:16:40: Und dann war es so, dass ich das Marcus Evangelium gelesen habe und dort all die Wunder, die Jesus vollbracht hat, gelesen haben und immer mehr daran glauben konnte, dass wenn er all diese großen Wunder getan hat, dass das ja für ihn ein Klacks ist was ich hab also dass das hier wirklich für ihn so leicht zu machen ist.
00:16:57: und ich glaube dieser Glaube in mir hat das bewirkt dass Jesus an mir arbeiten konnte, das ich meinen Herz für ihn geöffnet habe.
00:17:07: Hast du Jesus' Thema?
00:17:09: Du sagst es einem Bruder, der glaubt auch in Jesus.
00:17:13: War das ein Thema auch schon in deiner Kindheit?
00:17:16: Tatsächlich meine Familie war immer so ja wir glauben an Gott und wir wissen da ist jemand, der hat die Welt gemacht, er hat uns gemacht.
00:17:24: Es war halt eher religiös würde ich sagen und traditionell aber nicht wirklich... mit einer Beziehung zu Gott, also nicht dieses Wiedergeborene.
00:17:39: Und das habe ich tatsächlich dann erst selbst erlebt.
00:17:42: Ja
00:17:43: und dann sitzt du da an, ließ es Markus Evangelium.
00:17:46: Da macht er jetzt hier, haltet die Schwiegermutter von Petrus, super!
00:17:49: Das ist ein No-Fieber und dann macht aber... Die Dämonen dreht auch aus und dann schickt ihr die Dämos in die Schweine uns weiter.
00:18:00: sofort der Blinde sieht, der Lame geht und die Olga hat ihre Depressionen.
00:18:08: Genau!
00:18:09: Und es war ja auch ein Prozess wo ich dann sozusagen an einem Punkt hatte er das eine Thema bei mir geknackt am anderen Punkt das andere Thema.
00:18:17: also es war bei mir so dass ich auch sehr viel Verletzung in meinem Herzen hatte von den Jahren vorher.
00:18:23: also ich habe zum Beispiel eine schlechte Beziehung zu meinen Papa gehabt in dem Moment auch weil weil da halt ein Ehebruch stattgefunden hat und bei meinen Eltern, der mich sehr mitgenommen hat.
00:18:34: Und das sind schon Jahre vergangen.
00:18:36: aber ich konnte nicht verzeihen Gott das erste Mal, also der heilige Geist ist erst mal wirklich in mein Leben gesprochen und ich habe ihn so richtig wahrnehmen können.
00:18:47: Das war mitten in der Depression.
00:18:49: aber ich hörte eine Stimme die sagte du musst verzeihen und es war keine Wahl!
00:18:53: Es war nicht ein Du solltest verzeien und ich muss mich dafür entscheiden sondern es war ein Schalter der umgelegt war und dieses Verzeihen musste ich gar nicht selbst entscheiden, sondern es waren den Moment getan Und das hat mich frei gemacht von zum Beispiel dem Klosgefühl.
00:19:09: Also es hat so das eine Symptom genommen und dann konnte ich zu meinem Vater wieder eine ganz gute Beziehung führen.
00:19:18: Und das hat sich dann über die Jahre immer mehr aufgebaut, und dann kam irgendwann der nächste Punkt an dem Gott gearbeitet hatte.
00:19:25: also es war wirklich immer so Stück für Stück immer mehr Baustellen in meinem Leben gelöst.
00:19:29: Gab's einen Punkt wo du sagtest bisher habe ich ohne Gott gelebt jetzt will ich mit Gott leben.
00:19:33: oder war das auch so schleichen dass da immer hinein gewachsen bist.
00:19:39: Es war so, dass ich dachte okay ich lebe ja jetzt schon die ganze Zeit mit Gott.
00:19:42: aber dann kam bei mir der Gedanke von Bekehrung und ich habe... Was
00:19:48: heißt das?
00:19:48: Ja
00:19:48: genau das wahrnehmlich.
00:19:50: was ist das?
00:19:51: und ich hatte in meinem Kopf diese Frage was ist Bekehrungen eigentlich?
00:19:55: wie mache ich das?
00:19:55: Ich will es aber wie mache?
00:19:57: Und ich hatte niemanden an meiner Seite so richtig, den ich fragen konnte.
00:20:01: Also ich wohnte zu der Zeit auch ein bisschen weiter entfernt von einer Stadt und hatte keinen christlichen Freundeskreis oder so und keine Gemeinde in die ich gegangen bin und hab mich dann im Internet informiert wie läuft eine Bekehrung ab?
00:20:13: Praktisch!
00:20:15: Und dann war das so dass ich gelesen habe okay es ist ein Gebet Ich muss einen Gebet sprechen ja kann nicht machen.
00:20:20: und dann fing ich an mich damit auseinanderzusetzen in meinem Kopf.
00:20:25: Wenn ich mein Leben abgeben will, wenn ich all meine Sünden bekennen möchte vor Gott.
00:20:29: Dann muss sich ja alles rausholen immer aus meiner Vergangenheit und so viel.
00:20:38: Und dann war das so dass ich mit vielem ganz gut klar kam aber dann ein an einem Punkt wirklich gescheitert bin.
00:20:44: da war dann eine eine Sünde sozusagen die mich so sehr im Bann gehalten hat dass ich dachte, ich wäre es nicht wert zu Jesus zu kommen.
00:20:55: Wenn ich ihm das sage, nimmt er mich niemals
00:20:56: an.".
00:20:58: Darf ich fragen welche?
00:20:59: Genau!
00:21:00: Das war ein Schwangerschaftsabbruch der im Jahr zehntausend und siebzehn stattgefunden hat – meine erste Schwangersschaft.
00:21:08: Und es war so, dass ich eine medizinische Diagnose bekommen habe, dass mein Kind einen Hydrozellverlust hat und ich war in der... Ein was?
00:21:16: ...ein Hydro-Zellverlüstess ist ein Wasserkopf.
00:21:18: Okay
00:21:19: Genau, es bildet sich Wasser in den Hirnventriekeln sozusagen und das war schon so sehr fortgeschritten dass das ganze Gehirn schon soweit zur Seite gedrängt wurde.
00:21:28: Dass eigentlich alle Funktionen schon beeinträchtigt waren bei dem Kind.
00:21:32: also man konnte durch den Ultraschall feststellen dass dieses Kind schwerst behindert werden würde wenn es das überhaupt überleben würde.
00:21:40: Und dann war das so, von Arzt zu Arzt.
00:21:43: Wir hatten mehrere Arztstationen abgelaufen die wir angehen mussten und da war es dann so dass es auch immer schlimmer geworden ist.
00:21:51: also über vier Wochen hat sich all das immer weiter entwickelt und beim letzten Steps sozusagen hatten wir dann auch die Option bekommen ein Abbruch durchzuführen weil ja es eigentlich schon Ausweg los war.
00:22:07: Und dann haben wir uns dafür entschieden, ja.
00:22:10: Wir gingen damals noch ohne Gott und ich habe diese Entscheidung so getroffen dass ich eigentlich in einem Moment entschieden habe wo ich gar nicht hätte entscheiden können also wo ich eigentlich amivalent war.
00:22:25: Ich
00:22:26: dachte gerade wie willst du davon Entscheidungen sprechen?
00:22:29: Genau!
00:22:31: Das ist ja ...
00:22:38: genau... dachte ich halt eben mit diesem Hintergrundgedanken, ich habe einen Abbruch gemacht und ich weiß es ist ein Tod.
00:22:50: Und Gott sagt wir dürfen nicht töten!
00:22:53: Dann ist das ja eine schwerwiegende Sinde die Gott mir nicht verzeihen würde so dachte ich.
00:22:59: Dachtest du?
00:23:00: Ja aber dann hat Gott mich eines besseren belehrt und zwar bin ich dann wirklich wahrscheinlich zwei Wochen mit diesen Gedanken rumgelaufen dass ich mich nicht bekehren kann und ich hatte zwei Stimme in meinem Kopf.
00:23:15: Eine, die mir sagte kommt zu mir und eine, die sagt du bist es nicht wert versuchst gar nicht erst weil er verzeiht ihr eh nicht aber es war immer dieses er verzeit dir nicht und ich wusste aber nicht welche Stimme das war.
00:23:30: also ich hatte von dem Bösen auch überhaupt keine Ahnung und ich habe die ganze Zeit gedacht Gott spielt mit mir ein Spielchen, es ist so ein Hin und Her.
00:23:40: Und er zieht mich und er schiebt mich wieder weg und zieht sich und schieb mich weg und habe dann irgendwann gedacht okay mir reicht's ich kann nicht mehr!
00:23:48: Ich lass
00:23:48: das!".
00:23:49: Er zeigt dir den Himmel und stößt die
00:23:50: Hände
00:23:51: hin.
00:23:52: Wichtig!
00:23:53: Und da wollte ich einfach nichts mehr damit zu tun haben.
00:23:55: Dann hab' ich gesagt ok dann... ...ich bin es nicht wert, ich darf sowieso nicht zu ihm kommen.
00:24:01: also lasse ich sein und wollte mich nicht bekehren.
00:24:04: und dann hatte ich In einer Nacht ein Traum und in diesem Traum ist mir Jesus begegnet.
00:24:13: Und er kam von hinten auf mich zu, legte seine Hand auf meine Schulter und sagte zu mir mein Kind du glaubst doch nicht das es eine Sünde gibt die ich nicht verzeihen könnte.
00:24:26: oder bin ich wach geworden?
00:24:28: Da war für mich alles klar!
00:24:29: Das war dann für mich die Bestätigung Gott würde mich niemals... wieder wegstoßen, er verzeiht mir alles.
00:24:38: Und dann war der Tag gekommen wo ich wirklich sagen konnte... Ich gebe alles ab!
00:24:43: Ich kann jede Sünde vorhin bringen und er nimmt alles
00:24:46: mit.".
00:24:49: Also es gibt ja zwei Punkte jetzt die mich echt umhauen.
00:24:52: das ist einmal die.
00:24:54: du musst ein Jahr finden unter einer schwierigsten Voraussetzung.
00:24:58: Das sind noch ein paar Wochen wo das Kind in deinem Leib ist und du musst sagen Das ist ja dann auch eine Geburt, die du machen musst.
00:25:05: Das ist nicht einfach weg.
00:25:10: und würdest du sagen das hat sich so in deinem selbst ge-, na ich will jetzt sagen gefressen aber hinein gesogen dass du wusstest Ich kann das nicht, das hindert mich daran Christ zu sein.
00:25:32: Das trennt mich von Gott auf ewig.
00:25:38: Ich habe mir damit irgendwie meine Identität zugesprochen.
00:25:40: Das war irgendwie das, was mich ausgemacht hat in dem Moment wenn ich darüber nachgedacht hab.
00:25:45: Es gibt ja manche Entscheidungen und da denkt man okay jetzt ist nur die Entscheidung abgenommen worden.
00:25:49: ein Glück ich muss nicht selbst entscheiden.
00:25:52: aber das war ja nicht so dass du dachtest ich will gar nichts mit Gott zu tun haben sondern du wolltest ja Du wolltest Ja und deine Entscheidung war ja ausgerichtet auf bitte Jesus wir beide.
00:26:04: Und du kamst im Schluss es funktioniert nicht wegen mir Wegen meiner Vergangenheit.
00:26:10: Genau.
00:26:11: Und in diese Situation hinein kam Gott im Traum?
00:26:14: Genau, ja.
00:26:18: Da wo ich eigentlich aufgeben wollte da ist er dann erschienen und hat mir eigentlich jeden Zweifel genommen den ich hatte.
00:26:26: Als du auffachtest Olga was lief der in dir ab?
00:26:32: Erstmal total ein Gefühl der Freude.
00:26:40: es war.
00:26:42: Es war wie so eine Gewissheit, die ich hatte, dass das Jesus war.
00:26:47: Obwohl ich ja nie gewusst habe, wie Jesus aussieht.
00:26:51: Er kam von hinten?
00:26:52: Ja genau!
00:26:53: Ich
00:26:54: hab ihn
00:26:54: schon gesehen und ihn gesehen aber ich hatte vorher gar kein Bild von ihm.
00:27:00: Also ich wusste ja überhaupt nicht, wie er aussieht und in dem Moment als ich mich umgedreht habe und ihn sehen habe, war mir sofort klar, dass er das ist.
00:27:10: Also seine Augen haben es mir einfach verraten.
00:27:12: Aber ich hatte überhaupt gar keine Ahnung, dass Jesus so aussieht und ich war wirklich so... Ich hatte wirklich die Gewissheit als ich aufwachte das er das war Und das war wie so in mich hineingelegt worden und Die gewissheit war da und konnte mir keiner nehmen.
00:27:32: und ich bin dann mit diesem gefühl den tag über die ganze zeit durch die Gegend gelaufen und habe die ganze Zeit darüber nachgegrübelt, ob das jetzt wirklich so passiert ist.
00:27:44: Aber wenn ich das irgendwie im Erzähler, dann denkt die doch alle, ich wäre verrückt!
00:27:47: Also dann ist es doch eher so ein... Es war nur ein Traum.
00:27:50: Man träumt ja manchmal einfach irgendwelche Dinge, irgendein Blödsinn.
00:27:54: Aber für mich war kein Traum, es war keine Begegnung, eine reale Begegenung.
00:28:02: Und es liegt auch noch einen Mann nebendran?
00:28:04: Genau
00:28:06: Hast du mit ihm darüber gesprochen?
00:28:07: Ja, ich habe ihm das erzählt.
00:28:10: Er hat ja all das schon vorher mitbekommen, dass ich Bibelese, dass sich langsam aus meinem Leid rauskomme... gewisse Symptome schon genommen hat und es war so, dass ich ihn ja bei alle mitgenommen habe.
00:28:26: Also ihm immer davon erzählt habe oder auch Dinge für die ich gebetet habe, die sich dann erfüllt haben.
00:28:31: Ich hab ihm von jeder Gebetserhöhung erzählt und das war dann so, ... dass er all das gar nicht mehr abstreiten konnte, hat's ja gesehen!
00:28:38: Und dann war es so, daß ich ihm von dem Traum erzählt habe und davon wie mein Gefühl dazu war... konnte er natürlich dieses Gefühl gar nicht nachempfinden, weil er es einfach selbst nicht empfindet.
00:28:49: Und dann war das aber so dass er mir schon geglaubt hat, der hat das nicht abgetan und dann ... Er hat sich sein Leben danach genauso verändert.
00:28:59: also er hat ja durch das Ganze was mir passiert ist gesehen Gott ist wirklich da Ich muss ihn auch suchen.
00:29:09: Und dann war es so, dass er sich ja mit auf die Suche gemacht hat und wir dann irgendwann ja auch Gemeinde gesucht haben und dann ist er ja auch diesen Prozess durchgegangen und dann hat er irgendwann auch seine Begegnung mit Jesus gehabt und hat dieses Gefühl ganz genau nachempfunden oder nachempfinden können weil er es dann selbst gespürt hat.
00:29:30: Genau.
00:29:32: Würdest du sagen Olga das diese Depression, die Du durchlaufen?
00:29:38: hast, ausgelöst wurde durch den Schmerz und die Trauer des Abbruchs von drei vier Jahren vorher?
00:29:49: Ja ich glaube tatsächlich dass das aus vielen verschiedenen Dingen wie passiert sind über die Jahre.
00:29:57: Dass sich da Dinge angestaut haben und darunter gehört unter anderem auch der Abbruch dann, dass sich so ein verhärtetes Herz meinem Vater gegenüber hatte.
00:30:06: Ich glaub einfach es kam... Es kam alles irgendwie zusammen.
00:30:10: mein Wunsch nach einer natürlichen Geburt weil mein Abbruch fand unter einem Kaiserschnitt statt.
00:30:16: Mein zweites Kind kam auch per Kaiserschritt zur Welt und ich war in voller Kurse.
00:30:20: Ich hab davon nix mitbekommen.
00:30:22: Das dritte Kind wollte ich unbedingt natürlich entbinden und ich habe mich voll darauf ausgerichtet.
00:30:26: Und dann war das halt wieder wie so'n Schlag ins Gesicht wieder unter das Messer musste und mir das Kind einfach rausgenommen wurde.
00:30:37: Und all das glaube ich zusammen spielte einiges, ja, spielten zusammen einfach.
00:30:45: Und ich habe dann gemerkt dass sich nach der Geburt... Ich glaube es sind auch die Hormone die dann total verrückt spielen in dem Moment und ich nehme mein Kind auf meinen Arm und es sieht meinem Vater total ähnlich!
00:30:57: Ich sehe meinen Vater darin ne?
00:30:59: Also ich glaube es kam einfach so viel zusammen in den Moment.
00:31:02: Dann sagte die Ärztin mir, hätte ich natürlich einen bunten Wehrich verblutet.
00:31:06: Also auch das... also da habe ich dann nicht den Segen gespürt, dass Gott mir ja auch irgendwo in dem Moment geholfen hat, sondern eher so eine Last.
00:31:20: Ja gut er war damals noch weit
00:31:21: weg.
00:31:21: Er war damals jetzt noch weit Weg.
00:31:23: Jetzt sehe ich das ganz anders rückblickend.
00:31:26: Aber in der Situation, wie du sagst, kommt ne völliges Eine zum anderen dazu?
00:31:31: Und wenn du heute an diesen Abbruch denkst, wie gehst du da dran?
00:31:37: Wie denkst du über das Kind und die schwere Krankheit, dass es dir das hatte.
00:31:44: Also es ist so, dass wenn ich daran zurückdenke oder allgemein eigentlich schon überall die Jahre hinweg war er immer da.
00:31:52: Wir haben ihn nie verschwiegen oder wir haben ihn auch nie...
00:31:56: Ihn heißt das War ein Sohn?
00:31:57: Es war
00:31:57: ein Sohne genau und wir haben ihm auch nicht unseren weiteren Kindern verschwiegen.
00:32:01: Das war so, was er eigentlich immer präsent war und sie damit aufgewachsen sind, dass sie einen Bruder haben und wie auch offen mit dem Thema umgegangen sind.
00:32:09: Wir hatten halt nie über den Abbruch per See gesprochen.
00:32:12: Er war krank und ich hatte eine stülle Geburt.
00:32:18: Und das war alles, was wir erzählt haben.
00:32:20: Es war aber nicht ins Detail.
00:32:23: Ja dafür sind sie auch noch ein bisschen jung oder?
00:32:25: Genau!
00:32:25: Aber auch nicht den Kindern sondern allgemein.
00:32:27: Ah okay generell.
00:32:29: Generell wussten es eigentlich nur unsere Eltern und Geschwister, aber sonst niemand.
00:32:36: Wenn du heute dran denkst an euren Sohn und würdest du heute anders entscheiden?
00:32:44: Es ist eine schwierige Frage, weil ich immer sage selbst wenn mich das heute treffen würde wüsste ich nicht wie entscheiden würde.
00:32:53: Weil ich nicht in der Situation stecke und deswegen Ich bin auch immer so dass ich sage jetzt gerade auch durch die Villavi Dass ich dass sich die Villa wie kennenlernen durfte merke ich einfach dass ich Wenn ich Frauen begegne die dasselbe erleben dann kann ich deren deren Entscheidung oder deren Schmerz sehr nachvollziehen.
00:33:18: Ich kann denen aber auch sagen, dass es danach auch nie schön aussieht.
00:33:24: also es ist nie damit getan und danach ist alles gut sondern man ist immer damit konfrontiert und ja das Gewissen holt ein irgendwann ein.
00:33:39: Ich kann beides verstehen.
00:33:41: Wenn man sich dafür entscheidet, wenn man so eine Diagnose hat, ist man nicht in der Lage, sich zu entscheiden.
00:33:49: Ich meine es auch nicht anklagen überhaupt nicht.
00:33:52: Passiert das dir auch, dass die Vergangenheit dich einholt und du ... Dass der Tag gelaufen ist?
00:34:01: Es gab tatsächlich einmal eine Situation wo ich das allererste Mal darüber gesprochen habe Und da war ich im Glauben schon unterwegs, war mit meiner Freundin spazieren und habe ihr mein Zeugnis erzählt wie Gott mich befreit hat.
00:34:17: Wie Jesus mir begegnet ist und mich frei gemacht hat von allem und hab halt einfach nur diese eine Sünde erwähnt aber nicht gesagt was diese Sünde eigentlich ist.
00:34:28: und meine Freunde fragten mich so ganz direkt darf ich fragen was für eine Sunde das war?
00:34:34: Und sie waren nicht in Glauben oder isst nicht im Glaubn Und habe zum ersten Mal ganz offen von diesem Abbruch erzählt und merkte, wie mich diese Schuld einholt.
00:34:46: Und merkte ,wie ich auf einmal total gebrochen wieder am Boden bin und wieder diese Stimme kommt die sagt und du bist es immer noch nicht wert wirst du es auch nicht sein.
00:34:58: und das hat mich dann wieder so fertig gemacht.
00:35:01: Und sie saß neben mir und wusste gar nicht wie sie mir helfen sollte, weil ich total aufgelöst in Tränen und Heulen da saß und sie gar nicht wusste was mit mir gerade passiert, weil sie ja nicht in meinen Kopf gucken kann.
00:35:12: In dem Moment spaziert ein Pärchen aus unserer Gemeinde an mir vorbei und wünscht uns einen schönen Sonntag!
00:35:19: Ich gucke hoch Begrüße sie und sie sagt mir einfach, wir sind hier gerade langspaziert.
00:35:27: Und haben dann so gedacht manchmal müssen wir Dinge aus der Vergangenheit auch einfach ruhen lassen und nicht immer wieder hervorholen.
00:35:34: Das war wie als ob Gott mir diese Menschen in dem Moment geschickt hat wo ich genau diesen Satz gerade gebraucht habe.
00:35:43: Wo Sie mich herausgeholt haben aus dieser Hilflosigkeit wo mich sonst hätte niemand herauswollen können.
00:35:50: Und ja, sie wussten in dem Moment einfach was zu sagen ist.
00:35:53: Und da habe ich dann gemerkt okay krass Gott begegnet mir selbst dann wenn ich eigentlich gerade wieder am Boden bin wieder schuld empfinde und er wird es immer wieder tun.
00:36:06: Das ist jetzt das Geniale dass Gott nicht einmal etwas sagt und das war's dann sondern sich auch immer darauf einlässt auf die Stimmung in der wir stecken uns sind und du sprachst vorher Form feind.
00:36:20: Also Teufel, dem natürlich einiges dran liegt uns dich in den Zweifel zu führen bis dahin das man entmutigt ist oder hinterfragt.
00:36:35: Oder
00:36:36: war das echt?
00:36:37: War es
00:36:38: nicht nur eine Einbildung?
00:36:40: und dann schickt er so einen Ehepaar vorbei Gott mein ich jetzt wieder der sagt Teufels Du kannst viel reden, aber hier gibt es einen der Hysterika.
00:36:52: Ja absolut!
00:36:54: Danke Olga.
00:36:55: Wie geht das heute?
00:37:01: Mit diesem ganzen Vergangenheitslast?
00:37:04: Also heute weiß ich einfach meine Identität des Christus und nicht in dem was ich getan habe.
00:37:14: Natürlich gibt es immer wieder Momente, wo man sich das immer wieder bewusst machen muss oder wo man immer wieder näher an Gottes Herz kommen muss um dass sich immer wieder hervorzurufen oder auch Gott sprechen zu lassen.
00:37:27: Aber er schreibt mir meine Identität so und er sagt mir wer ich für ihn bin und am Ende ist mir wichtig, dass mein Herz bei ihm ist und sich nicht von ihm entfernt dass hier oder da Menschen vielleicht das nicht verstehen können, also dass Menschen diese Entscheidung nicht verstehen kann.
00:37:50: Das Abbruchs, dass Menschen aber auch ja vielleicht auch dieses Thema Sünde nicht verstehen könnten.
00:37:56: Aber für mich ist es alles logisch und plausibel und Gott hat einfach in dem Moment in mich hineingesprochen wo ich es am meisten gebraucht habe und er hat mich gerettet und ich bin jetzt ein Kind von ihm.
00:38:11: Ja, das ist meine Identität.
00:38:13: Logisch und plausibel wenn man das neue Testament liest, denn es ist wirklich logisch und plausible dass Jesus sagt kommt zu mir alle die ihr mühselig, ihr beladen ihr vor der Schulzeit, dass er sagt das ist ja auch alles Markus, den Klimmelin doch nicht löscht.
00:38:32: Das geknickte Strohhalm, den geknicken Strohhalen nicht abrichtbar sind sondern Da begegnet einem Jesus so wie du, dass er auch gerade wie richtig ist.
00:38:41: Als einer der nachgeht als einer der fürsorgliches Halt vergibt.
00:38:47: Wer ist Jesus für dich Olga?
00:38:50: Jesus ist für mich mein Retter befreier Wegebner und eigentlich meine Nummer eins, der den ich nie wieder loslässt kann.
00:39:10: Vielen Dank!
00:39:11: Danke für
00:39:12: das
00:39:13: Erzählen.
00:39:13: Ich habe noch ein paar Abschlussfragen.
00:39:16: Da hab ich jetzt dich gar nicht groß darauf hingewiesen, aber da machen wir uns trotzdem einen Buch.
00:39:20: Ein Buch, dass du nicht nur einmal gelesen hast, sondern mehrmals!
00:39:23: Was wären das?
00:39:24: Die Bibel.
00:39:25: Gut, ich hab tatsächlich keinen Buch häufiger gelesen als die Bibel...
00:39:29: Liegst du nicht öfter mal einen Bruch?
00:39:32: Ich lese hier und da, aber nicht doppelt.
00:39:36: Okay, wozu kannst du heute leichter Nein sagen als noch vor Fünf Jahre, das passt genau!
00:39:46: Zudem was andere von mir erwarten.
00:39:51: Oder sagst du was?
00:39:52: Erwarten...
00:39:53: Ich war ein richtiger Ja-Sager und jetzt muss ich sagen es ist so dass die Stimmen anderer mich nicht mehr beeinflussen können sondern der Fokus immer nur das was Gott sagt.
00:40:06: Hat es lange gebraucht bis du dahin gekommen bist?
00:40:09: Es war im Prozess sogar bis vor Kurzem.
00:40:12: Würde ich immer wieder einholen, schätze ich mal.
00:40:14: Aber du kannst dich dran erinnern was du dir vorgenommen hast.
00:40:17: Ja auf jeden Fall.
00:40:18: Fehler folgt bei.
00:40:20: ganz wichtig.
00:40:21: und die dritte Frage ist welche Überzeugungen Verhaltensweisen oder Gewohnheiten, die Du dir angeeignet hast?
00:40:31: Haben Dein Leben definitiv verbessert?
00:40:35: Keine Erwartungshaltung an mich zu haben.
00:40:38: also Ich habe gar keine große Gewohnheit Außer, dass ich mir vornehme wirklich täglich mich von Gott zu nähren.
00:40:49: Das ist eigentlich so etwas was Priorität Nummer eins am Tag ist.
00:40:53: aber ansonsten einfach je höher meine Erwartungshaltung an mich selber ist desto mehr Druck habe ich und desto weniger ... ja desto mehr scheitere Ich das so weniger Leistungen kann ich auch erbringen.
00:41:04: Und Ja ich versuche meiner Erwartungshaltung an mich selbst einfach so gering wie möglich zu halten.
00:41:10: Viel Erfolg!
00:41:14: Und bevor hier der Getränke-Odermat explodiert, nächste Frage.
00:41:19: Plakat irgendwo in Wurstburg ist eine Plakate an der Millionen Autos vorbeifahren jeden Tag.
00:41:28: Was wird das drauf schreiben?
00:41:31: Auch wenn es dir gerade nicht gut geht mit deinem Leid bist du nie allein.
00:41:35: Gott sieht dich.
00:41:38: Danke schön.
00:41:39: Gerne.
00:41:45: Hinterlasst ihr Olga dicke fette Daumen und das ist so... Das ist unser Leben, das ist unsere Christsein.
00:41:51: Das ist Jesus der auf uns eingeht, der uns anspricht, der mit Vorurteilen Schluss macht.
00:41:58: Total super!
00:42:00: Wenn ihr zum ersten Mal hier vom Kanal seid und abonniert den Kanal... Und wenn ihr wollt und ihr habt eine Geschichte zu erzählen, dann meldet euch Info at Livehouse.
00:42:12: Ne, machen wir anders.
00:42:14: Infoatsuperform.tv nimmt die kommt direkt zur Superform Info, Ad.
00:42:20: Superfrom.tv
00:42:22: erzählt kurz ein
00:42:23: paar Zeilen eurer Geschichte und dann sehen wir uns wie Denise und Olga und Hans entweder im superformen Atelier was wir jetzt hier haben oder wir kommen zu euch wie bei Olga also da in dieser dem Einkaufsladen.
00:42:46: das saßen zwei Wochen.
00:42:49: nächster Film bis dahin bleibt oder werdet superfroh.
00:42:52: machts gut und tschüss.