superfromm

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00:00:03: Wir hatten ja gerne auch für Berichte und so weiter, dass so nach einer Hinwendung zu Jesus der Zug Richtung Himmel nur noch in eine Richtung fährt.

00:00:13: Und zwar unter Volldampf.

00:00:18: Das war viel der Tisch hier!

00:00:20: Aber es ist nicht immer so, sagen wir mal so ich kenne eigentlich niemand bei dem Brösel.

00:00:29: Es kommt jetzt Teil zwei von Michael´s Geschichte und da findet die Hinwendungen zur Stadt.

00:00:36: Er macht eine Erfahrung.

00:00:39: Wenn wir die machen würden, würde man sagen oder hätten die Meinung

00:00:45: ja

00:00:46: das ist unglaublich da gibt es ja nie mehr einen Absturz oder irgendwas.

00:00:50: er geht nämlich mit einem Kumpel der ist Pasta.

00:00:54: Pasta geht dann nach Afrika Namibia glaube ich und macht da Rackseminare usw.

00:01:02: unerbetet für kranke und das komische ist dass sie gesund werden.

00:01:06: aber wie?

00:01:07: Er legt ihn in die Hände auf, er sagt das wollte ich nicht.

00:01:09: Aber es hat ihm Gott gesagt und macht die tiefsten geistlichen Erfahrungen.

00:01:19: Beim zuhörten dachte ich jetzt ist alles klar, jetzt sind wir am Ende der Geschichte.

00:01:23: aber dem ist nicht so.

00:01:24: Er kommt nach Hause und es ist ein riesiger Absturz.

00:01:28: Es hört man auch oft wenn man wieder ins gewohnte Umfeld kommt.

00:01:32: Die alten Freunde tauchen auf.

00:01:34: Das ist eine große Gefahr Und er stürzt wieder ab und es geht noch schlimmer zur Sache als im Teil eins.

00:01:59: Aber in diesem betreuten Wohnen habe ich dann ... das war von der Diakonie, das waren Christen teilweise dabei und auf einmal hat Gott so ganz andere Dinge gemacht.

00:02:13: Ich bin wieder zurück in meine Gemeinde, hab eine christliche Gemeindebesuch damals schon die ganze Zeit und kam dann zurück nach diesen langen Zeiten auf der Straße, was ich halt jetzt erzählt hab.

00:02:29: Und mein Pastro und mein bester Freund heutzutage ist Nigar Jarno.

00:02:35: Ich habe gesagt, ich nehme dich mit nach Nigeria!

00:02:40: Und ich hab gesagt, was machen wir da?

00:02:42: Was

00:02:43: soll ich denn da

00:02:45: machen?!

00:02:45: Dann hat er angerufen und hat gesagt, das machen wir hier, mir hat der Aspeccer Wachseminar.

00:02:51: So okay...ich hätte mich wieder fast dazu hinreisen, das abzusagen.

00:02:59: Aber er hat dann ... Wir sind dann hingeflogen, in dem ich in diesen betreuten Wohnen gelebt hab.

00:03:07: Die haben

00:03:07: dir das gestartet?

00:03:08: Ja, die haben mir das gestattet und gesagt, der macht Backseminar.

00:03:11: und ja gut, Bäcker kann er ja machen.

00:03:13: Ja, schön!

00:03:15: Soll er ran?

00:03:16: Und dann waren wir dort.

00:03:17: Ich habe vor hundertfünfzig Leuten BackseMinare gegeben.

00:03:22: Wir waren zu zweit, wir waren erst in Lagos Dann sind wir nach Bernin, in Bernin haben wir die Backseminare gegeben und es haben sich Türen aufgemacht über das Seminar zur Regierung.

00:03:38: Wir saßen dann später bei einem Regierungsdinner.

00:03:43: Wir haben mit der nigerianischen Regierung gesprochen.

00:03:46: ich bin auch an diesem Entwicklungshilfeverein mit.

00:03:51: aber was mein Herz am meisten bewegt hat... Das war eine freie medizinische Hilfe, wo wir die Leute kommen konnten und Blutdruck messen und alles.

00:04:05: Und auf einmal ich stehe da und mir kommt so Lack, Neck, Stomach.

00:04:15: Ich habe das gesagt zu meinem Pastor, er hat gesagt, glaubt du es für die Leute beten?

00:04:20: Oder wir beten jetzt vor den Leuten?

00:04:22: Wir machen hinten einen Raum frei und du betest einfach noch nie gemacht!

00:04:26: Und dann kam da so ein kleiner Junge.

00:04:30: Ich habe gesagt, ich kann nicht mehr laufen.

00:04:32: Mein Knie tut weh!

00:04:33: Ich kann nicht noch rennen und nicht mehr laufen.

00:04:36: Das wäre dann das Bein?

00:04:37: Genau, ein Leg.

00:04:39: Und mein... Hab gesagt Jesus, ich hab das noch nie gemacht.

00:04:44: aber wenn du jetzt hier was machen willst, ich bete für diesen Jungen in Jesu Namen und hab dann in Kühenheit gesagt nach dem Gebet, hab gesagt Lauf mal um das Haus rum Wenn du wieder rennen kannst.

00:05:01: Wenn du nicht rennen kannst, kommst du wieder spät weiter für dich.

00:05:05: Der kleine Junge kam wieder und hat gesagt, ich kann wieder rennen.

00:05:09: Dann war noch eine ältere Frau, die hat gesagt habe alles.

00:05:12: Alles was sie gesagt haben, ich hab alles.

00:05:15: Wir haben gebetet, Hände aufgelegt wie es bieblich ist halt auch.

00:05:20: Und die Frau, wir schließen ab auf einmal fängt die Frau an zu schreien steht auf dem Stuhl auf und schreit der Penis gar in den Schmerz weg.

00:05:33: Ich habe gedacht, Gott ist super.

00:05:36: Gott ist gut!

00:05:37: Gott nimmt die Schmerzen von den Menschen und was mir da das Herz geöffnet hat war dass man mir nicht helfen konnte.

00:05:47: aber ich könnte für Leute beten und es hat mein tiefstes Inneres

00:05:52: so

00:05:54: intensiv verändert wo ich gesagt hab durch Gebet kommt die Leute haben nichts sie haben nicht meine Krankenversicherung die müssen das alles bezahlen Und du kommst hierher und die Leute werden frei von Schmerzen.

00:06:09: Gott, was hast Du mit mir vor?

00:06:13: Was Gutes mit mir für?

00:06:16: Und dann sind wir wieder zurück, sind nächstes Jahr noch mal hingeflogen, war wieder ähnlich...

00:06:22: Warst Du denn immer noch im Betreuten wohnen oder...?

00:06:25: War immer

00:06:25: noch in dem Betreuen wohnend aber wieder mit Regierung gesprochen wie Dir das?

00:06:29: und mein Pastor hat dann gesagt, oder mein Freund David heißt er Ich habe gesagt, irgendwas passieren nicht.

00:06:35: Also in Deutschland ist das so für dich und hier bist du... also die haben mich dort, ich war da wie ein Star, die haben mit mir Bilder gemacht, Selfies gemacht und wollten alle meine Nummer haben und hat sich rumgesprochen dass dann Deutscher bei kommt und den nur hau beibringt und das machen wir auch bis heute noch, dass wir eben Ausbildung und sowas fördern.

00:07:03: Da war das ganz anders.

00:07:04: Wir waren dann im Regierungsvideo drin mit den Backseminaren, da hat dann selbst die First Lady dafür Werbung gemacht für ihr, weil es auch ein Projekt war – die Backschule von der First Lady und da sind Leute, die geflohen sind aus Nigeria um nach Europa zu kommen, die aber in Libyen festgehangen, fest im Lager waren und wieder zurückkommen mussten.

00:07:33: Die wurden dann über diese Backschule oder in dieses Programm, die First Lady hat das mit unterstützt, dass sie eine Ausbildung bekommen.

00:07:42: Ich glaube immer, das ist ja unglaublich wie alles andere auch davor.

00:07:46: aber wollen wir jetzt mal kurz eine Perspektive in dein inneres rein machen?

00:07:55: Wie hast du da gefühlt, gedacht gemacht

00:07:58: Also dort in Afrika?

00:08:00: Ich hab mich wie so ein Botschafter gefühlt.

00:08:02: Wir sind von einer Kirche zum nächsten gefahren, wir sind vom einem Regierungstermin zum Nächsten gefahren.

00:08:12: Mein Pastor hat gepredigt im Fernsehen.

00:08:14: So was durften wir dann...

00:08:18: Da bist du ja in Afrikas und kurze Zeit vorher war es noch auf der Liste für ...

00:08:25: Zwei Jahre

00:08:27: geschlossene.

00:08:29: Da denkst du auch, was passiert denn hier mit mir?

00:08:32: Ja, ja.

00:08:34: Zweibelt!

00:08:35: Mindestens.

00:08:36: Zwiebeln.

00:08:38: Komplett.

00:08:39: Lichtjahre.

00:08:40: Licht jahre entfernt von allem

00:08:42: Mensch.

00:08:44: Aber das war ja auch das, was die negarianische Regierung da gefördert hat oder was wir da auch mit dem Entwicklungshilfeverein... Das war jetzt das, dass auf mich zugeschnitten mal Leuten was beibringen.

00:08:55: Backseminare Die haben sich so gefreut, in Afrika ist man nach drei Monaten Bäcker und Deutschland muss man drei Jahre lernen.

00:09:05: Das war das was ich immer machen wollte.

00:09:09: Den Leuten was beibringen die Leute unterrichten oder einfach da auch von meinem Know-how weitergeben...

00:09:16: Hast du noch mal Kontakt gehabt mit dem Richter der dich vor zwei Jahren?

00:09:20: Nein!

00:09:26: Ich habe mich dann es geht ja noch weiter also es geht wieder auch nochmal.

00:09:31: Ja, sprich.

00:09:33: Es war dann... ...zwei tausend neunzehn.

00:09:38: Dann kam die Corona-Zeit und in der Corona- Zeit... ...kann in mir wieder dieses Alleinsein, dieses Eingesperrt sein.

00:09:48: Und das Eing sperrt sein hat mich immer gestört.

00:09:51: Ich habe dann einen... ich wusste ja selber nicht was ich hab.

00:09:54: Habe ich ein Trauma?

00:09:55: Bin ich traumatisiert?

00:09:56: ... PDPS-Test gemacht von der Bundeswehr und... PDPS.

00:10:02: PDPS

00:10:03: heißt Postdramatische Belastungsstörung, weil halt einfach was Schlimmes passiert ist in meinem Leben?

00:10:10: Ja

00:10:10: das ist gut!

00:10:12: Weiter von der Bündniswehr ja genau.

00:10:13: Genau von der Bundeswehr.

00:10:14: und da kam dann auch raus ohne die Fragen zu beantworten dass ich nicht im Dienst war ja auch nicht bei der Bundeswehre aber kam dann am Ende raus mit ins nächste Krankenhaus.

00:10:27: Ach

00:10:29: Mit meinen Eltern gesprochen.

00:10:33: Meine Eltern haben gedacht, doch da muss was sein und der Arzt den ich damals hatte... Ich habe gesagt, ich brauche nur erst mal etwas zum Schlafen Und ich hab so einen PDPS-Test gemacht.

00:10:47: Ich würde gerne irgendwie Hilfe bekommen.

00:10:50: Glauben Sie das?

00:10:51: Dann hat er mir eine Arzt Nei verschrieben gegen Warn- und Denkstellen.

00:10:56: Ja klar!

00:10:58: Neiligend

00:10:58: Meine Eltern, mein Vater hat gesagt Nein wir wollen jetzt wissen was mit unserem Sohn los ist.

00:11:03: und dann bin ich nach Aachen in der Klinik.

00:11:04: In einer Privatklinik mussten wir selbst bezahlen Und da kam dann raus Verdachtstiagnose PDPS.

00:11:13: Die haben gesagt Wir nehmen sie nicht.

00:11:14: als Schizophrenin war wird glauben ihnen die Geschichte alles das vieles auch weggelassen und wir nehmen sie auch nicht so wahr wenn sie noch mal drei Monate in die Klinik gehen und sich das bestätigen lassen.

00:11:34: Das wäre für sie es Beste, das habe ich nicht gemacht.

00:11:38: Nicht?

00:11:38: Nicht!

00:11:39: Erstmal nicht, erstmal nicht.

00:11:41: Okay.

00:11:42: Warum nicht?

00:11:43: Mir ging's eine Zeit lang gut.

00:11:45: Die haben ja geraten, gehen sie ungefähr... Lassen Sie sich zeit'n Jahr, gehen Sie mal raus aus dieser Region wo Sie leben weil das kann Ihnen immer wieder passieren.

00:11:56: So dann hab ich gedacht okay gehst du jetzt ein Jahr nach Berlin gegangen, war dann bei Bäckerei Pläntz.

00:12:06: Habe ich ein Jahr gearbeitet aber hab dann irgendwann die Medizin reduziert, die ich auch jetzt noch nehmen muss.

00:12:14: Von dir aus?

00:12:16: Weil ich immer noch nicht wusste wie klärt sich das innerlich, also innerlich...

00:12:22: Ja Michael, großer Fehler!

00:12:24: Großer Fehler!

00:12:26: Aber viele raten einem ja auch dazu.

00:12:30: Das ist so schlimm Und ich habe das öfters gemacht.

00:12:35: Wenn man auch eine Lanze brechen darf, sollte man nicht unbedingt machen.

00:12:40: Das führt einen immer wieder noch in schlimmerer Situation als vorher.

00:12:44: Ja, das ist wichtig!

00:12:46: Es muss gesagt werden wenn die Medikation stimmt und du eingestellt bist lasst die Finger vom Kürzen.

00:12:52: Richtig

00:12:52: und dir es gut geht.

00:12:54: Du ein Leben hast dass du nimmst aus Gottes Hand.

00:12:59: Muss sein.

00:13:01: Das ist wie bei einem Herzmedikament.

00:13:03: Wenn man ein Herz-Medikament braucht, kann man es nicht weglassen.

00:13:07: Man will ja nicht sterben und so ist das ungefähr bei mir dann gewesen.

00:13:11: Ich habe es einfach weggelassen und bin dann Berlin verlassen und ich gehe auch in die psychotischen Sachen hinein.

00:13:21: Später sage ich noch was dazu, diese psychotische Sachen.

00:13:26: Es bedeutet also, ich verliere die Wahrnehmung ... auch durch das Drama ausgelöst.

00:13:31: Ja, das ist die Psychose, typisches Ganze.

00:13:34: Genau und... Das war dann halt so.

00:13:38: ich bin dann wieder zurück ins Vogtland.

00:13:41: ein Jahr Berlin der Haplenz Die Bäckerei, das war alles gut.

00:13:45: Ich würde heute noch vielleicht dort arbeiten wenn ich das nicht gemacht hätte.

00:13:50: Aber es war mein Weg.

00:13:52: Es war mein weg Und ich bin zurück und alles ging von vorne los.

00:14:01: Ich habe in dieser Zeit, was ich alles erlebt hab... ...in drei Jahren.

00:14:05: Das war dann im Jahr zwanzig.

00:14:12: In zwei oder drei Jahren habe ich alles noch mal erlebt,... ...was ich vorher schon erlebt habe.

00:14:19: Ich musste wieder zurück in diese Psychiatrie,... ...wo ich so schwer behandelt wurde.

00:14:27: Ich stand in Tschechien in einem Hotel,... Da kam ein Roman Mann auf mich zu mit einem Messer, weil ich geflohen bin wieder nach Tschechien.

00:14:42: Ich war ein halbes Jahr in Tschechin und diese Messer-Attacke war so... Also nicht Attacke.

00:14:51: aber er stand dann mit dem Messer vor mir und konnte ihn nicht!

00:14:53: Er konnte einfach nicht... Ich habe mich so weggetreten und gesagt, pack das Messer weg.

00:15:02: Und er stand so vor mir.

00:15:03: Mit roten Augen stand er vor mir und wusste nicht, was er macht.

00:15:08: Konnte nichts zuständigen?

00:15:11: Nichts machen ist eine längere Geschichte.

00:15:14: Steht

00:15:17: auch im Buch hier... Kommt nachher noch drauf!

00:15:22: Ich habe einfach da wieder Lebensbedrohungen erlebt.

00:15:29: Chris & Matt wurde mir angeboten, hab ich abgelehnt, war mehrfach in der Psychiatrie meine Wohnung wieder zerstört, wurde als Quero Land am Ende bezeichnet in der Klinik und war dann noch einmal eingewiesen.

00:15:51: War im Hungerstreik in der klinik.

00:15:53: Es lag sieben Tage fixiert oder fünf Tage.

00:15:59: Fünf oder sechs?

00:16:00: Sieben Tage.

00:16:02: Ein

00:16:02: paar Tage.

00:16:04: Nach drei Tagen hat man mich gebrochen mit einem Medikament, dass ich den Hungerstreik aufgeheb.

00:16:13: Man hat mir kein Wasser gegeben.

00:16:16: also normal kriegt man da so eine Wasserinfusion oder irgendwas.

00:16:19: zumindest das macht man nicht gemacht.

00:16:23: Ich lag zum zweiten Mal im Hungerstreich.

00:16:27: Ich war rebellisch dagegen und Hat es gebrochen.

00:16:36: Und ich bin dann praktisch Als quer Holland habe ich die Klinik verlassen hab wieder alle Medizin weg Meine Wohnung komplett zerstört, wieder alles angefangen.

00:16:45: Das

00:16:45: war vor drei Jahren?

00:16:46: Das war für drei Jahre.

00:16:47: Es ist immer dasselbe Muster.

00:16:49: Aber das Gute war ... Als man mich das letzte Mal dort eingewiesen hat, hat man mich nicht fixiert.

00:16:57: Da stand mehrfach vorm Selbstmord.

00:16:59: Mehrfach!

00:17:00: Ich habe dann meinen Vater angerufen und gesagt ich schenke mich hier in ein Baum in Tschechien oder irgendwas.

00:17:05: Und stand auch in Tchechien vorm Baum mit dem Auto.

00:17:08: Ich hab mehrfach an Selbstmords gedacht aber ich habe dann auch Einmal gesagt, Gott ich lasse das nicht zu dass ich so zerstört werde.

00:17:20: Ich lass mich nicht zerstören und Teufel du hast keine Macht über mein Leben!

00:17:27: Ich freu jetzt zurück und bringe mein Leben in Ordnung Und es war immer am... Ich stand immer am Rande des Abgrundes Häufig, häufig War dem Tod näher als im Leben ist nicht gemacht.

00:17:46: Du hast im Prinzip dem Abgrund runtergeguckt.

00:17:48: Richtig und ich hätte auch in diese Amok oder Attentäter Sachen kommen können, wenn es nicht gewusst hätte dass mir das nichts hilft.

00:18:00: Wie kam's zum endgültigen Wandel?

00:18:04: Das war dann eben wie gesagt... Ich kam dann in diese Klinik nochmal nachdem mich alles zerstört hatte.

00:18:15: War dann nicht fixiert konnte man mit mir arbeiten und ich habe dann eine christliche Traumatherapie in Aussicht gestellt bekommen.

00:18:26: Christliches Coaching in Augsburg.

00:18:30: Und der letzte Tag, wo ich wieder an derselben Klinik war die diese Diagnose auch gestellt haben hat sich so angeführt wie ich komme aus dem Krieg nach Hause.

00:18:43: Mein Kopf war ein bisschen am Flughafen wie ein Soldat.

00:18:47: jetzt geht es nach Hause ganz Traumatherapie machen.

00:18:50: Das was ich immer wollte, zwanzig Jahre habe ich da drum gefläht und das war nicht möglich.

00:18:57: man hätte ja es ermöglichen können.

00:19:00: Man hätte einfach... Ich hab viele...

00:19:02: Gut einmal etwas kurz davor nach selbst abgebrochen, gell?

00:19:04: Nein,

00:19:07: das war keine Abbruch, das ging einfach finanziell nicht wahr?

00:19:09: Okay Und ähm.. Den Schritt nicht gegangen, hab ich nicht drauf gehört.

00:19:15: Ich wollte... Als ich Berlin verlassen habe, wollte ich eine Traumatherapie machen aber dann ging alles wieder los.

00:19:22: Das war ein Karussell und das ist der Strudel, der dich nach unten zieht.

00:19:26: Warst du denn in Augsburg?

00:19:27: Ich war dann in Augnsburg bei Christina Rachen und hab dort einen halben Jahr gelebt.

00:19:38: und dort ging dann... hat sie gesagt, du bist hier weil du das Buch schreiben solltest.

00:19:45: Schreib's jetzt im Buch!

00:19:47: Ich konnte mein ganzes Leben niederschreiben.

00:19:54: Hab da zwei Monate geschrieben, dann bin ich wieder zurückgegangen

00:20:01: und gleichzeitig Traumotherapie gemacht.

00:20:03: Und Traumatherapie gemacht?

00:20:04: Einmal in der Woche?

00:20:06: Ja, so mehrfach auch viel mit ihr war... Also sie hat es schon gesehen dass ich schwer dramatisiert bin auch bei dem Almen Was ich erlebt habe, was ich jetzt auch weggelassen habe beim Erzählen.

00:20:20: Und hab da eben auch viel geistlich aufgearbeitet und alles.

00:20:24: Bin da auch sehr dankbar dafür, dass sie mich so ermutigt hat das Buch zu schreiben... ...und dann hatte ich sozusagen auch ein Haken hinter meiner Geschichte konnte das abarbeiten.

00:20:37: Das ganz wichtig ist sich das aufzuschreiben, dramatisches Schreiben immer in Gedichte geschrieben.

00:20:41: Immer in Therapie, Gedichte mir das gemalt von der Seele alles schlimmer, was ich erlebt habe.

00:20:47: Vieles hab' ich gar nicht erzählt, was im Buch steht auch mit Nazi-Angriffen und was da noch viel passiert.

00:20:56: Ich konnte dahinter einen Haken machen endlich!

00:20:59: Und dann ging's nochmal auf die Reise, dann ging es richtig Traumatherapie machen.

00:21:06: Ich hatte mein Buch, hat eine Arbeit... Alles ging wieder in Gute Wege war wieder eingestellt auf das Medikament.

00:21:17: Und dann hat man auf einmal in der Klinik gesagt, okay bei ihnen ist schön irgendwas mit Trauma oder was gehen sie doch?

00:21:26: Ich hatte mich einen Lippen beworben und für Traumatherapie hat es dann abgesprochen.

00:21:33: mit der klinik bin ja heute noch dort und haben gesagt gehen Sie dahin.

00:21:42: In Lübben wurde dann nach zwanzig Jahren eine PDPS-Diagnose gestellt.

00:21:49: Und wir sind so viele Steine heruntergefallen, so viele... Mein Herz war versteinert und auf einmal fällt diese ganze Brücke, diese ganze Mauer nach unten.

00:22:08: Dort hat man mich verstanden, dort hat man auch dieses ganze Trauma genannt Ja, man hat dann auch die Diagnose dazu gehabt.

00:22:24: Man hat auch gesagt, psychotisch kann man sein, auch immer dramatisiert ist und das heißt nicht dass wir nehmen sie auch nicht als schizophären Warn.

00:22:37: und man kann auch sicherlich sein durch dieses PDPS muss man halt an die Medizin nehmen und das muss ich machen Das geht nicht anders.

00:22:49: Es

00:22:49: war im Prinzip vor zwei Jahren, wo diese PDPS

00:22:55: letztes

00:22:56: Jahr... Und wie geht es da heute?

00:23:00: Viel besser.

00:23:02: Viel besser!

00:23:05: Ist nicht immer einfach, ja?

00:23:06: Da gibt's doch mit Sicherheit auch schlechte Tage.

00:23:10: Richtig aber jeder schlechte Tag mit Jesus ist besser als jeder gute Tag zum Beispiel in der Drogensehen oder in der Obdachlosigkeit.

00:23:22: Ich war ja auch noch sechs Monate, drei Monate obdachlose.

00:23:27: Ich habe so vieles erlebt, dass man in der Sportkasse schläft und auf dem Spielplatz auf der Toilette schlägt.

00:23:40: Das sind Traumas, die ... Weil man keine Hilfe bekommt, weil man erst ganz tief am Boden sein muss wie der verlorene Sohn, der zurückkommt mit den Schweinen gegessen hat sozusagen wie Jesus das beschreibt.

00:23:58: und der verlorene Sohn kehrt zurück.

00:24:01: Und ich bin Gott so dankbar, dass ich wieder zurück bin im Leben.

00:24:09: So dankbar!

00:24:12: Weil wenn man in dieser Obdachlosigkeit steckt... Man lässt sich immer weiter runterziehen, man lebt am Abgrund.

00:24:28: Eine Geschichte noch.

00:24:30: Meine Eltern, als es mir so schlecht ging auch, wo das dann mit Berlin war und alles ... die waren hier in Österreich Und die haben dort beten lassen über sich Weil's meinem Vater nicht gut ging.

00:24:45: Die haben auch gelitten, die haben schwer gelitten.

00:24:47: meine Eltern waren die, die mir eigentlich wieder ins Leben geholfen haben, die So viel Gutes für mich getan haben Das irgendwann verstanden Wie schwer das für mich war

00:25:01: Mit ihrem Michael.

00:25:02: Ja, und sie waren in Österreich Und die haben gesagt auch wieder so ihr Sohn Das dauert noch ein stück aber er fällt in Gottes Hand und Die Haben mich fallen sehen.

00:25:19: aber in Gottes hand und ich habe in berlin geträumt Ich falle in den tot hat den traum.

00:25:23: da bin ich ganz tief nach unten gefallen.

00:25:26: Ich wusste nicht wo ich hinfall aber es hat sich wie tot angefühlt.

00:25:33: Ich bin in Gottes Hand gefallen und Gott hat so viel Gutes für mich schon gemacht.

00:25:41: Er tut es jeden Tag einfach, dass ich leben darf.

00:25:46: Ich habe zehn verschiedene oder mindestens zehn Situationen gehabt wo ich hätte sterben können ähnlich wie das Ertrinken.

00:25:57: Gott hat mich immer wieder rausgeholt aus dem tiefsten Tiefen des Lebens Wie ganz am Anfang wo er mich aus dem Wasser zieht.

00:26:09: Dieser unbekannte Mann.

00:26:10: und für mich hat Jesus da einfach immer auf mich aufgepasst, mich beschützt weil ich leben soll.

00:26:24: Ich kann Gott nur dankbar sein dass ich leben darf.

00:26:29: Gott hat mich immer gerettet.

00:26:31: der, der mich zerstören will Der hat es nicht geschafft, bisher noch nicht und das schaffte auch nicht.

00:26:41: Weil Jesus für mich streite und weil Jesus mich immer wieder gerettet hat der der einen zerstören will Und ich habe auch das erlebt.

00:26:49: Ich hab Befreiung erlebt.

00:26:51: Ich bin durch diesen Befreiungs Sachen gegangen.

00:26:55: Ich habe so viel Gutes erlebt.

00:26:56: uns hat sich so viel auch verändert jetzt in den letzten zwei Jahren.

00:26:59: Wie sieht dein Leben heute aus?

00:27:02: Ich habe Arbeit.

00:27:04: Ich habe jetzt wieder eine neue Arbeitsstelle angefangen.

00:27:07: Ich kann mehr Stunden arbeiten.

00:27:10: Ich bin im Entwicklungshilfeverein immer noch tätig, habe eine Gemeinde, Freunde.

00:27:17: Eine gute Familie und ich hab mit meinen Eltern das beste Verhältnis... Wir sind wie Freunde!

00:27:28: Wie Freunde?

00:27:30: Und sie haben mich verstanden, dass es das Wichtige ist, was früher vielleicht nicht so war.

00:27:36: Ja.. Ich darf sprechen, ich darf über meine... Darf heute hier sein.

00:27:43: Und wenn man weiß, dass ich vor drei Jahren oder vor zweieinhalb Jahren auf der Straße war und heute hier sitze und mein Zeugnis erzählen darf.

00:27:53: Dann ist das für mich ein totales Wunder weil... Vor zwei Jahren hätte ich da drüber gelacht.

00:27:57: Da habe ich in der Toilette geschlafen.

00:28:01: Hast

00:28:02: du Angst, dass es wieder mal kommen könnte?

00:28:05: Nein!

00:28:05: Ich denke jetzt ist der Haken dahinter.

00:28:08: Weil ich bin auch innerlich so ruhig geworden.

00:28:11: Ich hab keine Wut mehr, keine Aggressionen mehr.

00:28:15: Ich habe diese Diagnose, für die ich zwanzig Jahre gekämpft hab, kämpfen musste.

00:28:23: Und ich bin Gott so dankbar dafür dass auch mein Umfeld das so warnend mich auch so warnen.

00:28:31: und

00:28:31: sind noch nicht genau.

00:28:33: es sind doch nicht alle Baustellen bereinigt.

00:28:36: aber gerade auch die Vergebung und das habe ich gelernt gerade die vergebung war ein Schlüssel, um wieder neues Leben anzufahren.

00:28:45: Ja,

00:28:46: wir kommen zum Schluss.

00:28:49: Wenn da jetzt jemand zuschaut und der ist davon felsenfest überzeugt ich komme aus meiner Geschichte im Leben nie mehr raus.

00:29:01: über meine Geschichte steht dieses Schwert.

00:29:06: Was würde es dem sagen?

00:29:09: Es keine retroische Frage!

00:29:10: Jesus rettet die Verlorenen Egal wie verloren man ist, egal wo du dich aufhältst, egal was du machst.

00:29:18: Jesus reicht dir die Hand selbst ins Gefängnis hinein oder selbst in die tiefsten Drogenszene, ins tiefste Psychiatrie.

00:29:30: Gott ist überall und Gott kann dir überall helfen.

00:29:33: Da sagst du auch den Leuten, die ... Wie du denken das muss ich zum zwanzigsten Mal wieder in diesen Treck bauen.

00:29:43: Irgendwann geht's raus?

00:29:45: Das ist kein Labyrinth mehr, das wird dann zu einem Lebensweg und nicht mehr zu einem Irrweg.

00:29:51: Es ist oft so.

00:29:52: ich kenne viele Leute die sind immer wieder Kurzzeitpatienten.

00:29:57: also das ist eine Drehtür.

00:29:59: damit würde auch viel Geld verdienen das muss man auch sagen.

00:30:01: mit mir hat mein sicherlich eine Million verdient in den ganzen Jahren aber auch das kann ich nicht ändern.

00:30:10: geholfen hat es mir nicht teilweise Teilweise ein bisschen, aber geholfen hat es dann erst als das wirklich sauberdiagnostiziert worden.

00:30:21: Wo ich auch freiwillig mitgegangen bin.

00:30:24: Gezwungen normalen sich auf irgendwas einzulassen und eine Diagnose gezwungen zu ertragen zu müssen.

00:30:32: Das hat mich kaputt gemacht.

00:30:34: Es hat mich zerstört.

00:30:37: Und dann noch zu sagen wir glauben ihn nicht.

00:30:41: Dann hattest du Jesus dabei?

00:30:43: Da hatte ich Jesus dabei!

00:30:47: Ich glaube an Jesus, ich glaube alles was er gemacht hat und ich glaube auch dass er mir glaubt.

00:30:55: Ich bin dann nach Jahren mit meinem Vater mal in diese Stelle gegangen.

00:31:00: wir haben um Vergebung gebeten Und ich habe ihm alles erklärt wie das passiert ist An diesen Ort wo ich überfahren werden sollte.

00:31:10: Das war für mich auch schwierig Aber es war gut.

00:31:15: weil mein vater wahr waren hab ich gesagt guck hier Da hängt das immer noch runter, da sind wir übern Zaun.

00:31:20: Der Gartenwald hat zwanzig Jahre unbearbeitet.

00:31:27: Ich konnte ihm so viel zeigen und habe ihm gezeigt hier, hier, her.

00:31:31: Das war für mich wichtig dass wenigstens mein Vater mit mir dahin geht.

00:31:36: Meine Eltern haben mir so viele ermöglicht.

00:31:37: die haben soviel Gutes von wenn ich sie nicht gehabt hätte wie der Vater im Beim verlorenen Sohn deren Festfeiert sein Sohnes zurück aus wiederm Leben.

00:31:49: Und das ist ja auch die Botschaft, dass der Verlorene so ein Tod war.

00:31:57: und jetzt wieder bei den Lebenden.

00:32:00: Ich bin gespannt... Du

00:32:00: warst tot!

00:32:01: Ich war tot!

00:32:02: Mehrmals!

00:32:03: Ja?

00:32:05: Lebendig tot!

00:32:06: Das hat sich so angefühlt teilweise.

00:32:10: Vielen Dank Michael!

00:32:11: Gerne!

00:32:12: Ich habe das Buch noch nicht gelesen aber ich mache schon mal Werbung.

00:32:17: Ich lasse es dir gerne da.

00:32:18: Aber dann

00:32:19: mit?!

00:32:20: Gibt es ein Buch, das du nicht nur einmal gelesen hast sondern mehrmals?

00:32:26: Ganz ehrlich die Psymen habe ich sehr häufig gelesen.

00:32:29: Das Buch der Psyman wenn ich so sagen müsste Buch der psymen mehrfach mehrfach.

00:32:35: Gibt's

00:32:35: einen Lieblingspsymen?

00:32:37: Dreiundzwanzig, Einenneunzig.

00:32:41: Drei und zwanzig daher ist mein Herzell.

00:32:44: Einenundneunzig genau.

00:32:46: Beugnachheit unter Seimenschutz.

00:32:47: Ja

00:32:47: zwei oder den Pfütz des Wechseln wohnt darf bleiben im Schatten des Allmächtigen.

00:32:52: Du bist meine Zuflucht und meine sichere

00:32:55: Festung.".

00:32:55: Die Bseimen könnte ich immer wieder lesen, weil David hat auch viel durchgemacht aber Gott war bei ihm!

00:33:07: Wozu kannst du heute leichter Nein sagen als noch vor zwei Jahren?

00:33:11: Zu Wut und Aggression.

00:33:15: Und welche Überzeugungen verhaltensweisen oder Gewohnheiten die du dir in diesen paar Monaten angeeignet hast?

00:33:23: haben dein Leben definitiver bessert.

00:33:26: Vergebung und auch, ich hatte auch Depressionen und solche Sachen aber eine gewisse Arbeitstruktur.

00:33:34: das hat mir sehr geholfen Und am Herrn dranbleiben Auch wenn Gott mal nicht spricht

00:33:40: Im Windschatten des Herrn unterwegs und im Vogtland gibt es genügend Straßen mit vielen Autos.

00:33:49: Es ist ein Plakatwand.

00:33:51: und darfst du für eine Woche Dein Statement drauf setzen, was würdest du schreiben?

00:33:57: Gott sucht das Verlorene.

00:34:00: Jesus sucht die verlorenen Söhne und Töchter.

00:34:08: Und es ist wenn man am Abgrund steht ... Man kann nach unten schauen.

00:34:17: Man kann aber auch umkehren zurückgehen zu seinem Vorderen im Himmel, zu Jesus Christus.

00:34:25: Und umkehr ist das, was Jesus möchte, zu ihm zu kommen.

00:34:31: Du hast nicht einen Schritt nach vorne getan, sondern hast dich umgedreht und bist zu Jesus

00:34:35: zurück.

00:34:36: Ich habe mir den Abgrund... ich habe in dem Abgrund geschaut, ich habe es gesehen wie tief der Abgrund ist, wie schlimm das sein kann aber in kleinen Schritten zu Jesu Sinn zurück zum Vater, zum Sohn, zu Jesus.

00:34:59: Ich wünsche dir dass du dein Leben noch oft teilen kannst Nicht spektakulär, sondern wo du jemanden triffst und der dich fragt.

00:35:12: Jesus so verherrlichen

00:35:13: kannst.

00:35:13: Amen.

00:35:16: Doppelfolge!

00:35:22: Danke.

00:35:22: Soll ich sagen?

00:35:23: Hammer oder?

00:35:26: Danke dass wir so eine Geschichte hören können.

00:35:30: das ist so ein Vorrecht Und ich wünsche euch die ihr auch in dieser Hoffnungslosigkeit lebt fangt mit jesus an holt euch ein neues Testament betet zu ihm.

00:35:44: Das muss nicht druckgreif sein.

00:35:46: Echt nicht!

00:35:47: Jesus, ich brauche deine Hilfe.

00:35:48: Jesus du weißt wie beschissen das mir geht.

00:35:50: Jesus, du weisst, du brauchst dich.

00:35:53: Hilf mir bitte.

00:35:55: Es war jetzt auch ein Druckgreif oder?

00:35:58: Reden mit Gott in diesem Sinne.

00:36:01: wär dazu verfrommt bis in zwei

00:36:03: Wochen tschüss.

Über diesen Podcast

superfromm kommt wöchentlich.
superfromm ist ein Mix aus Drama, Comedy und Alltagszoff.
Vor dem Mikro ist im Atelier. Hier hocken Alltagshelden. Also Leute, die ihr Leben meistern. Manchmal hart an der Grenze zum Machbaren. Mutige Typen, die a) unbequeme Entscheidungen treffen und b) diese auch durchziehen.
Respekt.

von und mit Thomas Meyerhöfer

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