00:00:35: Zack!
00:00:36: Leute, das ist unsere neue Halle hier.
00:00:37: Das ist der Hammer.
00:00:39: Wir haben so lange gesucht und jetzt haben wir sie und es ist so genial weil alles passt.
00:00:46: in dieser Halle wird's geben super from live mit Publikum.
00:00:49: Da freuen wir uns auf.
00:00:50: voll drauf sind wir gerade in der Vorbereitung.
00:00:54: dann Foto Ausstellung für Leute die sagen wir möchten gerne Faces machen bei uns in der Stadt Die können hierher kommen und sich die Bilder einfach bewirkt.
00:01:05: Da bleibt mir sogar die Stimme weg, Verlauern und Freude ist so cool, ehrlich!
00:01:08: Dann, klar Lager.
00:01:12: aber dann ist auch ATH Werkstatt wo wir neue Ideen umsetzen für Faces.
00:01:19: da wird gehandwerkelt und und und Und dann haben wir diese Halle.
00:01:23: das ist ein Geschenk wirklich ein Gesenk Gottes.
00:01:26: und jetzt sind wir dabei das ganze nach vorne zu bringen, zu renovieren.
00:01:31: Das ist natürlich ein Riesenakt aber das sind wir bei und es ist cool.
00:01:35: Renovieren fertig werden keine Ahnung ob wir jemals fertig werden mit der Halle.
00:01:41: und da sind wir schon beim Thema vom nächsten Film von Caroline auch die isst am renovieren und zwar in ihrem Leben mit ihrer Vergangenheit muss ich fragen was war da eigentlich früher?
00:01:52: warum bin ich so wie ich heute bin?
00:01:55: Ein Film der überhaupt kein Happy End im Sinne von alles Cooles, sondern ist ein Film von einer Frau die erzählt wie sie Stück für Stück nach vorne geht.
00:02:06: Wie es auf eine Zwiebel, wo man ein Stück nach dem anderen runterzieht abhält, ist auch in ihrem Leben und ich finde es total genial dass Sie sich dem stellt und davon erzählt weil ich glaube das es vielen von uns geht, dass wir immer wieder mit Dingen konfrontiert werden bis eine Fistel die hoch kommt.
00:02:26: Uns fragen wir, so reagieren wie ihr es gerade gemacht habt.
00:02:29: Schau euch den Film an!
00:02:46: Caroline oder Caroline?
00:02:48: Caroline.
00:02:51: Weil du
00:02:52: einen englischen Vater
00:02:53: habe.
00:02:55: Der mit diesen Namen gegeben hat.
00:02:58: In deiner E-Mail stand ein Satz Es war ein langer und schmerzhafter Weg von Anfang an.
00:03:06: Wie weit müssen wir zurück zu diesem langen, schmerzhaften Weg?
00:03:09: Das ist die erste Frage und die zweite Frage.
00:03:10: Ist das für dich okay wenn man den Weg gehen?
00:03:13: Ja!
00:03:14: Also wenn irgendwie es dir zu schwer fällt bitte und dann canceln und reden wir es anders.
00:03:22: Wie weit müssten wir zurück?
00:03:23: also schon bis zur... Bord, würde ich sagen.
00:03:27: Das wäre also gleich geboren bei der Geburt wäre ganz gut glaube ich.
00:03:32: Ich denke da ist schon die tiefe Entwurzelung gewesen meiner Herkunftsgeschichte.
00:03:40: Ich habe es aufarbeiten müssen dass ich damit zwei Jahre schon von meiner Mutter weggekommen bin und auch mein Vater mit zwei Jahren gegangen ist.
00:03:48: man hat mich halt verwahrlost aufgefunden, bei meiner Mama.
00:03:54: Weißt du was damals war?
00:03:56: Warum vor Wahrlosung?
00:03:58: oder ist das wie ein Vorhang der hängt und da geht man nicht dahinter?
00:04:03: Den Zustand warum ich weggekommen bin, den blendet meine Mama halt aus aber ich konnte dann Jugendamtakten doch mal anschauen.
00:04:12: Einlösen
00:04:12: und...
00:04:13: Ich durfte nicht alles sehen aber für mich waren da ganz viele Fragen den ich für Identitäterkunft verbindig gegangen bin.
00:04:24: Deswegen ist dieser Prozess so riesig!
00:04:28: Du hast einen zweiten Satz geschrieben, in der Hesich hab einfach überlebt?
00:04:32: Ja
00:04:33: Wie ging das dann?
00:04:34: Du wurdest weggegeben oder aus deiner ... der O-Put an eine Mutter genommen und in Kinderheim gebracht?
00:04:43: Nee zu
00:04:45: Pflegeeltern
00:04:46: Genau Und zwar plötzlich und schnell zu einer Pflegefamilie.
00:04:54: Es soll kurzfristig auch noch mal zurückgegangen sein, aber wieder dorthin.
00:04:58: Und das war ja damals eher so abrupt zack weg.
00:05:03: Ich wusste gar nicht was soll ich denn jetzt hier?
00:05:05: eine neue Familie?
00:05:06: Die hatten selbst drei Kinder völlig eingeschüchtert.
00:05:11: Da war ja jetzt nicht groß Vorbereitung oder jemand Therapeutisches der würde dem Kind ja vielleicht auch einen Weg zeigen.
00:05:17: Das ging halt Rasen schnell.
00:05:20: Und dort war ich auch drei Jahre erst mal, das war die erste Pflegefamilie
00:05:24: ja."
00:05:25: Wie weit kommst du zurück in deine Erinnerung?
00:05:27: Also nicht durch Erarbeitung sondern welches Bild ist da oben
00:05:31: drin?".
00:05:32: Ich kann mich an viele Fragmente auch erinnern und das war ja immer das warum ich keine Ruhe gegeben habe.
00:05:39: Da ist mehr passiert!
00:05:41: Das hat mich immer begleitet und stehen geblieben bin ich da glaube schon dass ich da weiß dass da eine sehr der dominante Pflegemutter war und das da richtig was Schlimmes auch passiert ist.
00:05:56: Und die hat mich selbst auch zu den zweiten Pflegeeltern gebracht, ganz plötzlich erprobt ohne dass ich wusste, was ist denn jetzt los?
00:06:07: Du sagtest es war Schlimes passiert?
00:06:09: Ja also diese Frau hat mich emotional gedemütigt geschlagen eingesperrt bestraft Und ich habe viel Hass und Wut in der Erinnerung, dass sie jetzt ganz viel geschrien hat.
00:06:24: Was haben die kleine Caroline dann gemacht?
00:06:27: Wenn sie angeprölt wurde oder verprügelt wurde eingesperrt, geflüchtet in die Fantasie?
00:06:35: Da hab' mich eigentlich nur, würde ich sagen, versteckt unter meiner Bettdecke.
00:06:39: Und so eine Mutter zurück durftest du nicht?
00:06:41: Nein das wäre auch nicht gegangen.
00:06:46: Dann warst du drei Jahre bei dieser
00:06:48: ersten
00:06:49: Pflegefamilie.
00:06:51: Und dann ging es in die nächste?
00:06:52: Genau, sie selbst hat mich dort abhopping gefahren und ich wusste gar nicht was los ist.
00:06:59: Und das finde ich schon erstaunlich obwohl man mir später immer gesagt hat Du lügst!
00:07:05: Ich weiß die Situation im Auto wie ich hinten drinnen sitze, wie sie fährt um Männer und wehe du sagst irgendetwas ich komme wieder und ich weiß wo du bist Und das habe ich nie vergessen, dass sich immer Todesangst auch hatte.
00:07:20: Dass die mich tot prügelt und irgendetwas Schlimmeres noch mit mir ansteht... Wie alt warst
00:07:25: du da?
00:07:25: Als du in die nächste Pflegefamilie kamst?
00:07:28: Fünf
00:07:28: Jahre
00:07:29: alt!
00:07:30: Und fünf Jahre alt ist Mädchen mit Todes
00:07:32: angst?!
00:07:33: Ja.
00:07:33: Und es ist ja auch nicht schwierig ein Kind in diesem Alter zu manipulieren, dass er bis so drei Jahre unter Druck und Stress und furchtbarer Angst gelitten hat.
00:07:45: oder aber dann kamest du in eine gute Familie.
00:07:47: Nein, also vielleicht besser als vorher.
00:07:51: Vielleicht besser als vorher würde ich sagen.
00:07:53: aber natürlich bin ich dort auch angekommen und habe immer diese Ablehnung auch gespürt die Ablehnung meiner Herkunft.
00:08:01: es war eine neu apostolisch glaubende Familie.
00:08:05: Die pflege Mutter konnte selbst keine Kinder bekommen.
00:08:08: sie hatte auch ein kleines Mädchen adoptiert afrikanischer herkunft.
00:08:16: Aber Dort habe ich immer deutlich gespürt, dass meine Herkunft was ganz ekliges ist.
00:08:22: Was ist da eklig?
00:08:23: Was lief der?
00:08:25: Warlosung oder...
00:08:28: Meine Mutter hat viel Partys gefeiert, viele Männer kennengelernt und genau das war dann für dich schon auch so ein religiöses... Oh ne!
00:08:36: Ja, das war natürlich ein Stigma, das dir anhaftet.
00:08:39: Das ist klar von der Sicht derer aus, das ist schrecklich Weil du kennst ja gar nichts dafür und dann machst du bei denen.
00:08:51: Und dann haben die auch ihre Erziehungsmethoden, wenn ich das mal so sagen darf... Ich hab' das früher immer so verharmlost, ne?
00:08:59: Musste dich halt aufarbeiten, dass wir ganz normal einen Arsch vollzukriegen.
00:09:03: Hosen runterlassen, Arschvoll zu kriegen was mir alles gar nicht so... Also im Nachhinein erst so bewusst wurde wie viele Grenzen da schon überschritten waren.
00:09:11: nur durch diese Handlung habe ich erst völlig... Ich hatte die auch eher als, naja es ist mir besser gegangen in Erinnerung.
00:09:20: Ein bisschen besser ist es mitgegangen ja.
00:09:23: Und dann bis jetzt um fünf oder sechs da kommst du in die Schule?
00:09:26: Schule war eigentlich für mich nicht so ein Problem.
00:09:30: Grundschule liegt sogar sehr gut dafür muss ich sagen.
00:09:33: Ich hatte Spaß am Lernen.
00:09:35: War's immer noch in der gleichen Familie?
00:09:38: Da war die Grundschulle vorbei.
00:09:40: Genau.
00:09:40: Immer
00:09:40: noch die gleiche Familie Immer noch Hose runter, Arsch voll zack.
00:09:45: Ja und Strafen.
00:09:47: da war auch oft das Thema noch wie viel ich esse.
00:09:50: Ich wurde immer auch dort krass so wie ich mich bewegen soll Wie viele ich essen soll?
00:09:55: Ich war dort auch nie richtig.
00:09:57: Ich bin dann schon mit elf weil es für mich dann so schlimm war mit der Ablehnung Und immer wieder strafen.
00:10:03: ich kam ja von dem Besuch Von meiner Mutter und er wird gleich gesagt was steht die hände bevor du uns gute Nachtkurs gibst?
00:10:10: Und da habe ich dann irgendwann mit elf gesagt, so jetzt hab' ich die Nase voll.
00:10:14: Ich hau ihr ab!
00:10:15: Wurdest du zum Revolution?
00:10:17: Richtig!
00:10:18: Also so richtig zum
00:10:19: Revolution?!
00:10:19: So richtig.
00:10:20: und bin dann abgehauen.
00:10:21: Das war zu meiner Mutter.
00:10:22: Ich dachte, da wird's mir bestimmt besser gehen als hier.
00:10:25: Jugendamt hat mich wieder zurückgepackt... ...und ich war innerlich.
00:10:28: Ich weiß gar nicht wo das herkam.
00:10:30: So bereit ist es auch und dann mache ich fünfmal bis ich jetzt hier wegkomme.
00:10:34: Und das hat irgendeine Mitarbeiterin dann auch erkannt und hat gesagt, na gut.
00:10:38: Dann lassen sie das Kind mal zu ihrer Mutter.
00:10:41: Dann ist das so ja.
00:10:45: Das war so meine Revolution daraus zu kommen.
00:10:50: Und eigentlich eine Liebe zu suchen und Verbindung.
00:10:56: Wie hast du denn bekommen bei deiner Mama?
00:10:59: Auch nicht einfach nein.
00:11:01: Denn ich war ja dann doch schnell puppertär auch und meine Mutter war mit mir glaube ich auch überfordert.
00:11:08: Sie konnten mir gar keine Grenzen setzen und ich habe natürlich alles, wie weglaufen zu frühem Freund gehabt.
00:11:20: Gar nicht mehr gehört.
00:11:22: Ich hatte sogar manchmal Wut auf meiner Mutter, hab die im Kragen gepackt und hatte auch das Gefühl so, ich möchte gerne mit ihr in Kontakt treten.
00:11:31: Ja dann bin glaub ich dann doch, weil es dann... Schule wird's auch nicht gerade leichter so bis zur zehnten Klasse.
00:11:41: Ich hab angefangen zu rauchen und zu trinken.
00:11:43: Ich habe gleich alles mal ausprobiert nachts auch abgehauen aus meinem Zimmer und dann bin ich glaube mit siebzehn.
00:11:53: aber zur Ausbildung hab' ich die Chance genutzt ganz weg von meiner Mutter Aber auch nicht bescheid gesagt, da war ja irgendwie nicht viel möglich.
00:12:03: Die hatte weiterhin viel Partys gefeiert.
00:12:07: Und nachts irgendwelche Leute in mein Zimmer geschickt, also da war immer dieses ich bin ihr Objekt kam dann deutlich raus dass meine Tochter stolz drauf und aber das sie ein Mensch ist, dass sie wer ist wie sie fühlt wie Sie denkt, dass das könnten wir nie als Beziehung aufbauen.
00:12:27: Der war weg.
00:12:27: Ich hatte kein Foto gar nichts nur die Erzählungen meiner Mutter.
00:12:31: Aber selbst da war ich So wissbegehrig, bis ich ihn gefunden habe.
00:12:38: Wann hast du realisiert?
00:12:39: Bei mir stimmt was nicht.
00:12:41: Es war schon auch Traurigkeit da oft so.
00:12:43: So ein tiefes Loch an Einsamkeit, das sich aber auch überhaupt nicht benennen konnte.
00:12:49: und ich hab auf Früherstörung schon bekommen um Stress abzubauen, Kontrolle vielleicht zu behalten und da habe ich schon gemerkt irgendwie... Ich weiß es kommt aus der Kindheit!
00:12:59: Ich habe sogar einen Versuch gestartet zu einem Therapeuten.
00:13:02: Ich fand es aber merkwürdig, dass er mir nicht zugehört hat.
00:13:05: Weil ich gesagt, ich weiß, das war was in der Kindheit und er wollte ja irgendwie ... wusste ich auch nicht wie Therapie geht!
00:13:12: Wie geht's Ihnen denn heute?
00:13:13: Und so.
00:13:14: Und ich fand das merkwürdig, dass wir immer in dem Heute geblieben sind wo ich doch ganz gerne mehr erzählen wollte sowie jetzt hier.
00:13:22: Wie war meine Kindheit?
00:13:24: Ich weiß, dass die Ursachen da sind.
00:13:27: Das hast du aber mit... Du hast dein Leben gelebt und hast doch festgestellt, ich bin anders als die Ladies um mich herum.
00:13:37: Hast du eine Ausbildung begonnen?
00:13:39: Habe ich dann abgebrochen?
00:13:41: aber dann hatte ich natürlich auch so ein Haufen Probleme noch am Hals.
00:13:44: ja keine Rechnung mehr aufgemacht Mietschulden Nix essen eigentlich so richtig im Kühlschrank Also
00:13:52: völlig fertig.
00:13:53: Es ging im Prinzip in die gleiche Richtung wie das Leben da einem Mutter war.
00:13:57: Ja Es hätte schon fast bis zu so einer ... die Wohnung verlieren kommen können, ja.
00:14:04: Fehlte nur noch das du schwanger wirst und auch... Ohja!
00:14:07: Das hätte jetzt noch gefehlt, ja?
00:14:09: Dann
00:14:09: wär's dann mehr an die Parallelen ganz offensichtlich gewesen, ne?
00:14:16: Gab es einen Moment wo Du dachtest, so will ich nicht weiterleben?
00:14:18: Ja.
00:14:19: Auch da gab´s nochmal ein Moment dass ich bin hier so einsam und allein und verlassen, dass ich auch versucht habe mir das Leben zu nehmen aber hat nicht geklappt Gott sei Dank.
00:14:31: Heute weiß ich das, aber ich war wirklich verzweifelt und er fühlte mich einfach absolut
00:14:37: alleine.".
00:14:38: Du sagst es?
00:14:40: Ich habe einfach überlebt.
00:14:44: Heißt es man lebt in den Tag rein und guckt dass der Tag irgendwie vorbei geht oder wie fühltest du deine
00:14:53: Tage?".
00:14:58: ohne zu knächten und ohne irgendwas so machen geht es halt nicht.
00:15:01: Ich wusste zwar nicht, was ich kann und was ich soll so richtig.
00:15:04: Ähm... Ich habe nochmal einen Job an der Tankstelle angefangen ein ganzes Jahr mit Nachtschicht um einfach mein Geld zu verdienen, um ein bisschen das Gefühl für Geld zu bekommen.
00:15:17: Überlebt finde ich ja eigentlich auch dass mir das im Nachhinein erst bewusst ist, dass ein Kind so ohne Liebe, ohne Geborgenheit, ohne Beziehung und Verbindung eigentlich sterben würde.
00:15:28: Und dem war ja so in drei Fällen der Mütter eigentlich auch.
00:15:32: Es war ja keine Beziehung möglich, keine Verbindung kein Gegenüber.
00:15:38: da habe ich schon gemerkt okay das überlebt war mir nicht klar.
00:15:42: Ich hab immer wie eine dritte Person erzählt ja ja da komme ich her so heißt ich mein Vater ist also wirklich so.
00:15:49: ja dachte ich so ist es normal und ich habe doch im Gefühl später gehabt ich möchte auch gar nicht mehr dahin.
00:15:55: Ich möchte jetzt da lang, ich mache eine Ausbildung.
00:15:57: Ich habe gearbeitet wie ein Tier und funktioniert.
00:16:01: Und funktionieren ist auch nur überleben.
00:16:03: Wann hat die Caroline das erste Mal Liebe erfahren?
00:16:09: Das erste mal Liebe würde ich sogar
00:16:12: geliebt werden.
00:16:13: Dieses Gefühl, der liebt mich einer.
00:16:15: Ich hab auch Liebe
00:16:16: gesucht in verschiedenen ... also immer wieder Männer kennengelernt und immer gedacht ah ja und manchmal voll den Überflieger gehabt Mann, dich will ich aber haben und ich bin ja so verliebt.
00:16:29: Hauptsache du läufst nicht weg.
00:16:31: also das war ja auch völlig daneben.
00:16:34: Dann alles gemacht für den Partner damit?
00:16:36: Ja,
00:16:38: alles ertragen und erduldet und ich wusste gar nicht wie funktioniert Beziehung.
00:16:43: Aber ich war genauso.
00:16:44: auch wenn ich jetzt nicht mehr möchte... Dann mache ich auch Schluss.
00:16:50: Also, ich weiß gar nicht in welchen ... wie man das beschreiben sollte zwischen Ich mache auch Schluss und hau ab und will nichts mehr mit.
00:16:56: Jetzt komme ich nicht so nahe dann schiebe ich dich weg Und gehst du weg?
00:17:01: Will ich aber nach?
00:17:02: Das war völlig verdreht.
00:17:05: Da kommt ja eigentlich wirklich Gott ins Spiel.
00:17:08: Da bin ich jetzt gespannt
00:17:09: Weil ich bin im Jahr zum Glauben gekommen.
00:17:14: Wie ist es passiert?
00:17:16: Ich habe mal wieder kapituliert.
00:17:18: Es hat ein Buch gegeben, was mein Mann da liegen gelassen hatte eigentlich.
00:17:21: Er hat mich verlassen weil ich total ... Ich war ja so eine Mama-Clucken-Mama und hab immer beobachtet ob er gut mit meinem Kind umgeht.
00:17:29: Er ist nicht der leibliche Vater bei der Tochter und er sagt, ich weiß nicht mehr wie ich mich bewegen soll.
00:17:36: nach zwei Jahren glaube ich so.
00:17:37: dann ist er gegangen und das hat für mich noch mal einen Zusammenbruch gegeben dass ich dann wirklich gesagt habe jetzt kann ich nicht mehr jedes also Wenn es dich wirklich gibt, und dann lag halt so ein Buch mit einem Lebensübergabethema.
00:17:53: Und ich habe glaube ich zwei Tage auf meinem Bettchen gesessen und geweint und hab ihm gesagt aber du weißt doch das ist passiert!
00:17:59: Das ist auch passiert und das hat wir getan und das und dass und das...und ich hörte die ganze Zeit nur eine Stimme.
00:18:05: ja ich weiß Und je mehr ich weiß kam, wirklich so eine hörbare Stimme habe ich losgelegt.
00:18:11: Alles dahingelegt.
00:18:13: Mein ganzes Leben, die ganzen Scherbenhaufen und Verletzungen und dass ich auch nicht mehr weiß wie es dem machen soll und das alleine auch nicht schaffe.
00:18:22: Da habe ich irgendwie gespürt okay da ist jemand der weiß alles, der sieht alles und er hat diesen Tag vorbereitet und jetzt will ich mit ihm das zusammen schaffen.
00:18:35: Das war wirklich krass.
00:18:36: ja!
00:18:38: Wie hat sich das ausgewirkt, dass du nach diesen zwei Tagen... Das ist ja
00:18:44: eigentlich auch interessant.
00:18:45: Dass von meinem Mann der Freund auch Christ isst.
00:18:47: Der hat dann auch Leute gekannt die mit mir nochmal... Hat da Mutterwunde angeguckt haben?
00:18:55: Die das so saugerlich so ein bisschen gemacht haben.
00:18:58: Die hatten den Swimming Pool und dann wurde mir klar okay taufen lassen will ich mich auch Ich will dazu gehören.
00:19:04: Das war alles da wie vorbereitet irgendwie, dass ich diese Schritte einfach gegangen bin.
00:19:10: In der Zeit war ich natürlich in eine Depression des verlassenen Seins schon gekommen bis ich aufgestanden bin und innerlich mir gesagt habe so jetzt ist Schluss.
00:19:19: also wenn dieser Mensch halt nicht zu mir gehört Ich will leben dann ist das so dann akzeptiere ich das?
00:19:27: Ich will nicht davon abhängig sein ob er bleibt ob der geht was der macht das möchte ich nicht.
00:19:36: Du zählst es ja auf, wie wenn man so ein Kalender durchgeht.
00:19:40: Ja!
00:19:40: Aber was mich interessiert?
00:19:43: Wie sieht's da hinten den Frustballen aus?
00:19:47: Sagen wir mal wo das Herz sitzt... Das kann ich noch gar nicht mehr mit oder?
00:19:55: In der ganzen Dahn-Typ, da eine Krankheit, da die Depression.
00:20:01: Da ist Jesus doch nicht.
00:20:02: Da kommt was und da geht wieder jemand.
00:20:07: Wie muss ich mir das vorstellen?
00:20:08: Du sitzt daheim und denkst, was ist das für ein Leben oder...
00:20:12: Ja auch manchmal.
00:20:14: Ich habe auch nur manchmal ein paar Bibelferse gehabt die mich einfach total angesprochen haben wo ich mich dran festgehalten habe.
00:20:21: also mehr hätte ich gar nicht geschafft.
00:20:22: Die Bibel lesen war gar nicht drin.
00:20:25: mit Christen zusammen ging es auch irgendwie nicht hat ja auch viel mit Nähe und Beziehung zu tun weil er auch gar nicht der Freund von Ja, das war einfach schon ein Weg wo ich sagen musste okay.
00:20:40: Ich habe ihn immer wieder erlebt durch Bücher.
00:20:43: Ihn heißt Jesus?
00:20:44: Jesus erlebt durch Bücher genau.
00:20:47: Er hat mich eigentlich schon... er hat Humor!
00:20:51: Er hat sich durch die Vater-Mutter wundet und ich musste mir viele Dinge angucken.
00:20:55: dann war ich zur Seelsorge.
00:20:57: Könnt ihr ihn unterbrechen?
00:20:59: Wenn man vorstellt du stehst jetzt machst nachtdienst in der Tankstelle Da steht man da und die hat meistens so bis drei Uhr offen oder zwanzig Uhr, je nachdem.
00:21:12: Oder auch ganz ruhig ich weiß nicht Und das ist ja auch viel Zeit wo es ruhig ist.
00:21:17: Das tankt ja nicht jeder um die Zeit.
00:21:20: Was lief deinem Kopf auf?
00:21:23: Jetzt finde ich mitten in der Nacht hier
00:21:26: Manchmal das erschrecken glaube ich dass Ich so müde bin dass sich eigentlich gar nicht mehr kann.
00:21:33: Das Kind habe ich versorgt.
00:21:34: Ich habe alles gut gemacht, so gut ich konnte.
00:21:37: Also das Kind musste immer im Frieden und im Bett liegen.
00:21:40: Ich hab Essen gemacht, die sollte alles haben.
00:21:42: Genau!
00:21:42: Und es geht ja Tag für Tag...
00:21:45: wie ein Hamsterrad.
00:21:46: Ja, wie ein hamsterrad genau.
00:21:48: Du stehst da und weißt, heute Abend muss ich wieder hinter dem Dresden stehen, muss wieder die Karten sagen hier Kilometerstand eintragen und Passwort und Kennwort.
00:22:03: Gab es nie einen Moment, wo du dachtest ich hau ab?
00:22:09: Nein.
00:22:11: Aber dadurch war ich zu verantwortlich für das Kind.
00:22:13: auch dafür habe ich auf jeden Fall gesagt nein ich muss ich muss Ich muss.
00:22:19: Das geht halt nicht anders.
00:22:21: Solange ist solange ich kann mache hier einfach dass
00:22:24: das Kind aufgepasst Wo du im Job warst.
00:22:27: Ich hatte Ab und Zu Mal eine Auch eine Ersatz-Mutti.
00:22:33: Das Kind dann bleiben konnte, weil ich auch nachts arbeiten musste manchmal.
00:22:37: Ich habe aber versucht den Dienst von acht bis vier zu legen auf meinem Arbeitsplatz und dann kam recht für der Kindergarten.
00:22:44: Und das waren viele schmerzhafte Momente für mich, das Kind abzugeben ist abzuholen weinend.
00:22:50: Du musst es dir vorstellen, du gibst das Kind Ab und da kommt ja die Brücke in deine Kindheit.
00:22:56: Und der Schmerz war immer da...
00:23:00: Ich würde mich immer scharf nahmen und ich finde das echt schwer vor.
00:23:09: Und dann kommt der Moment, wo du auf deinem Bett hockst oder in einer Küche oder wo auch immer und weinst weil du sagst mal in Begegnung mit Jesus hast kam nie der Moment oder der Gedanke wer bin ich eigentlich?
00:23:35: Ich kannte das glaube ich gar nicht anders.
00:23:36: wer bin?
00:23:37: Nein, die Frage kam gar nicht.
00:23:41: Gibt es die bis heute nicht oder kamen sie irgendwann?
00:23:46: Ich glaube das hat Gott sogar gewollt.
00:23:49: ich habe auch eben gesagt gehabt bitte heile mich auch in diesen Prozessen.
00:23:53: ich wusste ja irgendwie ist es dagegen mehr da ist irgendetwas da hatte mich sehr ernst genommen Aber er musste mich pellen wie so eine Zwiebel, wenn ich das mal so hart sagen darf.
00:24:04: Also immer ein Stückchen wegnehmen, Blatt für Blatt.
00:24:07: Ich habe nur geweint seit fünfzehn Jahren kenne ich nur Wein in der Gemeinde bis er zum Kern dieser Urwunde kam und das ist ja für mich erstmal ein Schreck gewesen weil ich dann geschrien hab.
00:24:19: nein also ich bin nicht Trauma.
00:24:22: Nein!
00:24:23: Das akzeptiere ich nicht.
00:24:25: Du bist nicht Traumer?
00:24:26: Genau aber das war ja eigentlich.
00:24:28: Ich war nur noch eine Ruine danach, also als das abgepält.
00:24:31: Das bin ich nicht!
00:24:32: Das akzeptiere ich nicht und das kann nicht wahr sein.
00:24:37: Und bis heute denke ich ist mir immer noch nur klar dass ich weiß okay... Es ist ein Teil von mir da auch viel Salbemuster dran von Jesus und viel Versorgung.
00:24:50: aber in ihm habe ich eine Identität die ich vorher ja gar nicht hatte.
00:24:55: deswegen ist es jetzt immer noch glaube ich so im Prozess.
00:24:58: Ja, okay.
00:24:59: Ich muss vieles noch lernen, mich selbst zu achten und zu lieben, mich anders zu sehen und dem Wort zu glauben wie er sagt ja ich habe dich geliebt.
00:25:08: Schwer
00:25:08: oder?
00:25:09: Wenn man das die ganze
00:25:10: Zeit eingeträcht
00:25:11: hat.
00:25:11: Du bist nix du kannst nichts du bist blöd du bist eine Schlampfehe du bist dumm du bist... Das sitzt ja da ganz lieb in einem drin.
00:25:20: Und die Lügen kommen auch manchmal.
00:25:21: Ja,
00:25:21: es sind Lügen!
00:25:26: Also da kindleid ich bis heute.
00:25:27: Wenn das hochkommt, was machst du dann?
00:25:29: Das gibt so Momente, da verstecke ich mich wie früher unter meiner kleinen Decke.
00:25:35: Mein Mann ist gut, dass mein Mann das aushält.
00:25:37: also muss ich wirklich sagen... Ich finde keine Worte!
00:25:40: Ich bin ganz verschlossen und gehe auch nicht mit Schmerzen zu Gott.
00:25:43: Nein, ich bleibe hier.
00:25:45: Ich warte bis diese Welle wieder vorbei ist.
00:25:48: Morgen ist ein neuer Tag.
00:25:51: Dann geht es vielleicht wieder.
00:25:53: Caroline von früher sitzt dann wieder unter der Decke.
00:25:57: Ja, das ist so.
00:25:58: dieses wo ich selbst glaube ich noch nicht mal so viel Traurigkeit für mich selbst empfinde weil ich es gar nicht anders kenne glaub' ich und auch wirklich keine Wut auf diese Menschen empfinden kann.
00:26:13: das kann ich gar nicht zulassen.
00:26:16: Ich wünsch dir so dass du den Weg weiter gehst mit Jesus an der Hand von Jesus, das heißt nicht dass es nicht schmerzvoll ist.
00:26:27: Das heißt nicht, dass alles easy going geht und man quasi durch die Heilung getragen wird und denkt irgendwann auch schon vorbei!
00:26:37: Es ist wie du beschreibst ne?
00:26:38: Das ist ein Abstieg in deine Seele.
00:26:40: Du wirst Dinge noch erkennen aber wenn du mit Jesus den Weg gehst er steht in der Bibel Das geknickte Rohr nicht umbricht oder den glemenden Tocht nicht austritt.
00:26:56: Und allein das anzunehmen, man ist glemender Tocht, ist ja auch nicht einfach.
00:27:03: Weil wir möchten ja auch mal einen Flächenbrand sein, einen positiven Zinn jetzt ausgedrückt.
00:27:09: Man hat nur immer ein glemende Tochter da
00:27:13: so gerade zu
00:27:15: überleben ist.
00:27:18: Wir guckst du in deine Zukunft?
00:27:21: Ich weiß überhaupt nichts.
00:27:25: Für mich ist glaube ich ganz wichtig, dass ich weiß und dafür bete, dass wir da heil werden dürfen... Also meine Tochter hat ja dann auch ihren Teil so abbekommen.
00:27:37: Dass wir einfach heilwerden dürfen das ist für mich das allerwichtigste.
00:27:41: wie das aussieht.
00:27:44: Kann ich nicht wissen?
00:27:48: Ich habe glaube ich auch gar keine Vorstellung von Heil.
00:27:50: so richtig kann ich vielleicht auch gar nicht so richtig benennen.
00:27:54: Ich bin auch müde, mein Seel ist schon sehr müde vom Kämpfen.
00:28:01: also ich bin jetzt wieder auf der Spur zu sagen okay ich habe zwar kein Vaterbild so richtig aber dass ich das zulasse dass er mein Vater ist der mich versorgt der mich sieht bei dem ich Gefühle zeigen kann bei dem ich weinen darf.
00:28:18: Das ist schon mal ganz viel, eine starke Frau weint eigentlich nicht.
00:28:21: also weil ich früher ... dass ich Ihnen um Hilfe bitten darf das ich immer noch manchmal Angst habe.
00:28:28: okay ich hab gebetet... Dass alles gut fährt.
00:28:32: jetzt gehe ich einfach mal mutig los.
00:28:34: Ich sehe nichts.
00:28:35: ich sehe ihn nicht.
00:28:35: ich fühle das nicht immer dass er Sicherheit isst aber im Nachhinein kann ich sagen doch er ist da auch wenn ich ihn nicht immer sehen und fühlen kann.
00:28:44: Du hast dir hier ein Riesenschwert und Krone drauf tätowieren lassen.
00:28:53: Was hat das zu bedeutend?
00:28:55: Das ist für mich, dass ich meine Identität im Christus wirklich zurückbekommen möchte – was mir der Feind geraubt wird, das ist aber das, was ich mit zurückgeholt habe, weil ich dafür so kämpfe!
00:29:13: Dich an Jesus festklar muss, dass wir in Schicht gehen.
00:29:17: Danke, dass du so offen drüber sprichst und auch das Ende offen lässt.
00:29:23: Ich habe noch vier Schlussfragen.
00:29:24: Packen wir die?
00:29:26: Das hoffe ich!
00:29:26: Die waren ganz schnell herausfordernd, muss ich sagen für mich sehr, sehr herausfordernder.
00:29:30: Dann fangen wir mal ganz smooth an.
00:29:33: Ganz lässig.
00:29:34: Buch, dass Du nicht nur einmal gelesen hast...
00:29:36: ...die Hütte.
00:29:38: Es musst Du jetzt echt zeigen.
00:29:39: Also die Hütze bestimmt.
00:29:42: zehnmal wurde das schon Komm, nachher guckt jemand zu und sagt hey was ist die Hütte?
00:29:51: Deshalb zeigen wir das mal ganz kurz.
00:29:54: Sehr beliebt!
00:29:55: Ein Wochenende mit Gott.
00:29:56: Ja wohl.
00:29:58: Sieht mir doch so da ist es.
00:30:03: Und dann kommt die zweite Frage ich weiß dass sie nicht ganz einfach ist und zwar wozu kannst du... Ich glaube hat fünf Jahre geschrieben.
00:30:13: Wozu kannst Du heute leichter nein sagen als vor Fünf Jahre?
00:30:18: und dann lassen wir die fünf Jahre stellen.
00:30:20: Was fällt dir leichter, nein zu sagen?
00:30:22: Wo fällt es dir leicht?
00:30:23: Ich
00:30:23: habe sehr schwer überlegt.
00:30:25: ich würde jetzt mal sagen zum Menschen wo ich spüre... Die meinen nicht mich und wollen mich irgendwo hindrücken.
00:30:34: da kann ich mittlerweile schon besser stopp sagen.
00:30:36: Das
00:30:36: spürst du langsam.
00:30:38: dass das hier was passiert mit dir wo du benutzt wirst?
00:30:43: Ja!
00:30:45: Das ist ein Fortschritt oder?
00:30:47: Absolut.
00:30:48: Und dann die dritte Frage, welche Überzeugungen Verhaltensweisen oder Gewohnheiten, die du dir angeeignet hast.
00:30:54: Obwohl du dabei bist, die zu trainieren und damit sie so ein Flaschen Blut übergehen gibt es da welche wo du gerade an einem Übungsfeld sitzt?
00:31:06: Es ist glaube ich immer noch mein Mann sagt das oft dieses aus dem vollen Schöpfen lernen sollte Ich nicht aus dem Mangel lieben sondern dieses.
00:31:16: ich sollte lernen Wie im Schlaraffenland, eher das zu nehmen was gut ist.
00:31:21: Und so ist es auch geistig glaube ich manchmal dieses Ich möchte dass auch geissig das gute essen.
00:31:26: Das vom Guten nehmen von der Fülle nehmen und nicht immer in meinem Mangel hängen bleiben der bis heute In meinem Körper ja auch gespeichert ist.
00:31:35: So
00:31:35: schwer
00:31:35: Ja
00:31:36: Der schreit so laut Dass er nichts zu überhören ist gar Oh da braucht man Kraft die wünsche ich dir
00:31:43: Dankeschön.
00:31:45: Letzte Frage Plakat.
00:31:48: Was kommt drauf?
00:31:49: Ja, das war ja auch richtig spannend.
00:31:51: Und ich glaube, ich musste mich dann zum Schluss entscheiden, dass mein Leben ein gutes Ende nehmen wird weil Gott seine Hände darüber gelegt hat.
00:32:01: Das fand ich am schönsten.
00:32:04: Caroline A schöner Name
00:32:07: Danke
00:32:08: B. Ich wünsche dir Gottes Segen Dass du ihn dann lebst und dass du immer einen weiteren Schritt in die Freiheit machen kannst.
00:32:18: Danke, dass du Jetzt können wir sagen, dreieinhalb Stunden an Fahrtzeit hinter dir hast.
00:32:23: Um deine Geschichte zu erzählen ist so genial echt.
00:32:28: Verzehende dich!
00:32:28: Dankeschön Dich auch.
00:32:30: Danke Gerne.
00:32:34: Vielen dank fürs Zuschauen und Hinterlass der Caroline.
00:32:38: dicke fette Daumen Zwei Stück.
00:32:40: Ich kenn's zwei Stück Und in zwei Wochen gibt es da nächste Film.
00:32:46: Wenn ihr sagt Mensch das ist cool mit der Halle dann möchte ich euch unterstützen Eine Spende machen, dann gibt es hier den QR-Code direkt auf unsere Spendenseite.
00:32:56: Wir würden uns echt freuen weil das richtig ein Fernseher großer Aufwand ist.
00:33:02: Soll genügen?
00:33:03: Ich freue mich auf der nächsten Film mit euch in vierzehn Tagen und bis dahin bleibt oder bei der Zukunft.
00:33:10: Macht's und Tschüss!