00:00:02: Vor einigen Jahren habe ich einen Test gemacht.
00:00:07: Ich hab mich in den Rollstuhl gesetzt und bin auf dem Rollstuch
00:00:13: durch die Großstadt gerollt, so richtig geschoben.
00:00:17: Und ich wollte wissen wie es
00:00:20: ist wenn
00:00:21: man keine Treppen runterkommt.
00:00:24: Ich wollt wissen wie's ist, wenn man im Supermarkt ist und eigentlich von ganz oben was runterholen muss.
00:00:32: Wie ist die Reaktion?
00:00:36: Ich wollte einfach wissen, wie man sich
00:00:39: fühlt wenn Leute
00:00:42: auf einen
00:00:43: runter schauen.
00:00:47: Mein Vorteil
00:00:51: konnte dieses Ding jederzeit loswerden.
00:00:53: ich konnte den Rollstuhl ins Eckkicken und losrennen.
00:00:57: Rebecca unser heutiger Gast
00:01:00: kann das nicht.
00:01:02: Sie sitzt im Rollstuel.
00:01:05: Als sie mir eine Mail schrieb war die Frage Ob es okay
00:01:10: sei, dass sie
00:01:10: als Rolli-Fahrerin zu Superfront kommen.
00:01:13: Ja meine Güte ist doch völlig klar.
00:01:15: Klar geht das!
00:01:17: Meine Antwort an Sie war ob sie sich nervt drüber wenn wildfremde Männer sie eine schmale Holztreppe hochtragen Wenn Fremde Männer sie anfassen und stützen.
00:01:30: Und ihre Antwort war genauso klar, die sagt oh Leute Das ist mein täglich
00:01:34: Brot.
00:01:36: Wir haben es geschafft.
00:01:37: Es
00:01:37: ist wirklich
00:01:37: hier nicht so eine ausladende Treppe hoch ins Atelier, sondern schon schmal und wir haben's geschafft!
00:01:45: Ich bin
00:01:46: Rebecca total
00:01:47: dankbar, dass sie gekommen ist.
00:01:49: Und ich bin auch dankbar – das ist oft die Erfahrung
00:01:52: bei Superfrom, dass
00:01:53: Leute über ihre Hoffnungen an Träume
00:01:55: erzählen.
00:01:56: Rebecca
00:01:57: erzählt über ihre hoffnungen in Träumen als Rollefahrerin über Dinge, sich wünscht und die eigentlich möglich wäre, bis zum Beispiel eine Partnerschaft.
00:02:06: Aber doch irgendwo ein Hinderungskrantz sind.
00:02:26: Ja echt cool!
00:02:26: Als ich den Glas rollstuhl dachte, wie schaffen wir das?
00:02:33: Diese Wackeltreppe vor dem Haus und dann hier diese schmale Holz-Stiege hier hoch aber hast du ja bestens gemeistert.
00:02:43: Das hat super geklappt.
00:02:44: Danke dass du hier bist Rebecca.
00:02:45: Sehr sehr gerne.
00:02:46: Und an deinem Mail zu verfeindet war, den Eingangssatz der schriebst du.
00:02:55: Ich habe von eurem neuen Projekt gelesen oder Jahresmotor.
00:03:00: die Hoffnung hat viele Gesichter und ich will von meiner Hoffnung erzählen.
00:03:04: Ja das stimmt!
00:03:06: So cool!
00:03:07: Also Faces ist was.
00:03:11: wir sind jetzt noch zwanzig fünfundzwanzig.
00:03:12: Die Ausstrahlung vom Film ist mit sicherheit zwanzzig sechsundzwannzig.
00:03:16: Also da läuft es schon.
00:03:17: Da ist die erste Ausstellung schon Geschichte, die wir hatten und wir planen die nächsten.
00:03:22: Das ist im Ausland eine geplant und so weiter.
00:03:23: Und alles steht unter dem Motto Hoffnung hat viele Gesichter.
00:03:26: Ich bin echt froh und bin gespannt auf deine Hoffnungsgeschichte!
00:03:29: Das ist so wichtig...
00:03:30: Feuer frei!
00:03:31: ...zu haben.
00:03:33: Ja erzähl mal wie fängt das an?
00:03:35: Wir haben hier deinen Rollstuhl du sitzt im Rollstuch aber du strahlst eine Lebensfreude aus.
00:03:41: Das finde ich genial.
00:03:43: Ich fange mal ganz kurz vorne an
00:03:45: So weit du zurückkommst und willst?
00:03:47: Das ist sogar noch
00:03:48: vor
00:03:48: meiner Zeit.
00:03:49: Ja, dann bin ich gespannt!
00:03:49: Ein
00:03:50: wenig... Also meine Eltern haben sich das erste Mal getroffen am febundzwanzigsten Dezember three-neunzig.
00:03:58: Und haben im April vierneunzig dann geheiratet.
00:04:02: Und im Dezcember fourneunzlich war ich da.
00:04:05: Das war sehr rasant.
00:04:07: Ja das ging aber schnell.
00:04:10: Es war allerdings auch alles ein bisschen anders gedacht.
00:04:12: also Ich bin zu früh geboren Ich bin...
00:04:15: Wie viel?
00:04:16: In der dreißigsten oder ein dreißigen Woche irgendwie so.
00:04:19: Richtig früh!
00:04:20: Ja, für die damalige Zeit nicht.
00:04:23: Und die Ärzte haben meine Mutter an den OP geschoben damals mit den Worten an meinen Vater entweder ihre Frau oder ihr Kind wird überleben.
00:04:32: beide werden es nicht schaffen und ich kann nur erahnen wie er sich gefühlt hat.
00:04:38: aber ja der Beweis das anders ist Da bin ich heute.
00:04:45: Jetzt müsste deine Mama noch hier sitzen, aber da gehen wir davon aus, dass alles in Ordnung ist.
00:04:51: Doch das!
00:04:51: Alles super!
00:04:52: Wir freuen uns an die beste Gesundheit und das war schon der erste große Beweis, was einer seine Hand drüber hat.
00:05:02: Stellen Sie sich darauf ein entweder überlebtes Kind oder ihre Frau?
00:05:07: Ja gerade mal ein paar Monate verheiratet Ja, das hat ein paar Tage gedauert und ich war dann auch einige Zeit noch im Brutkasten so wie es halt üblich ist.
00:05:21: Ich brauchte am Anfang Unterstützung beim Atmen aber das war trotzdem schon der erste große Zeichen da.
00:05:35: Da wussten meine Eltern schon da, okay der hat Gott was Großes mit uns vor.
00:05:39: Sind deine Eltern Christen?
00:05:42: Glaubt ihr den Gott?
00:05:43: Ja und die haben mich auch genau so vor dem Gott angenommen.
00:05:48: Was heißt genau so?
00:05:49: Erst mal ein bisschen zur Welt, du bist ein Frühchen, im Brutkasten zeig ich es mal oder Spezialstation.
00:05:55: Sie wussten ja nicht was kommt.
00:05:56: Die Ärzte erst haben nichts gesagt und mit drei Monaten als ich dann irgendwann raus war zum Krankenhaus ... wieder zu Hause war.
00:06:04: und dann guckte meine Mutter mich an und sagte, irgendwas stimmt da nicht.
00:06:07: Weil normale Kleinkinder-Säuglinge strampeln irgendwann... Und meine Beine haben sich nicht bewegt und dann rüste sie irgendwas passt da nicht!
00:06:17: Da hat sie sich auf den Weg gemacht und hat gesucht.
00:06:20: Klar mein Opa hat viel gebetet, meine Eltern auch mit der ganzen Verwandtschaft hat mitgebetet aber irgendwann kam es dann zu den ersten Diagnosen.
00:06:30: Damals konnte ich ja weder reden noch irgendwas anderes, weil die Wahrheit noch zu klein.
00:06:36: Aber dann hieß es auch – wir wissen nicht was kommt!
00:06:39: Ob sie sprechen wird?
00:06:43: Ob sie geistig richtig entwickelt ist und was da auf sie zukommt, ob sie selber essen wird oder ganz allein den Speichel halten wird.
00:06:52: das war alles unklar.
00:06:54: Und trotzdem haben meine Eltern gesagt okay das ist ein Geschenk von Gott und das nehmen wir so an.
00:07:00: Ja, das ist auch ein ganz anderes gekommen.
00:07:02: Da steckt viel Arbeit hinter von meinen Eltern aber auch ganz viele Gottesführungen und Gnade.
00:07:08: Rebecca was sind deine ersten Erinnerungen?
00:07:10: Wie weit kommst du zurück?
00:07:15: Dass mal die Timeline zurückgehen... Wo taucht das erste Bild aus dem Nebel auf?
00:07:21: Irgendwo als Kleinkind wo ich unter der Lampe liege und spiele.
00:07:25: also es war so eine Lampe die konnte man runterziehen und da hatten meine Eltern Spielzeugdrahmen befestigt.
00:07:32: Da lag ich und hab gespielt.
00:07:34: Das nächste kommt... Das
00:07:35: ist aber sehr weit
00:07:37: zurück!
00:07:37: Ja, das ist was ich denke, dass ich mich daran erinnere.
00:07:41: Vielleicht auch Erinnerung vom Erzählen.
00:07:45: Das
00:07:45: Nächste ist irgendwann ... Ich war drei Monate in der Aschau in der Klinik weil ich da eine OP an den Beinen hatte Und da tauchen immer wieder so vereinzelte Schnipsel auf halt v.a.
00:08:03: auf dem Titel von allem, was da
00:08:04: so viel ist,
00:08:05: Sex.
00:08:07: Inzwischen war bestimmt noch einiges aber...
00:08:09: Warum musste die OP sein?
00:08:12: Also alles, was ich folge, du kannst jederzeit sagen Kollege!
00:08:14: Ich bin das sehr offen also...
00:08:16: Das geht dich gar nix an ne?
00:08:17: Ja klar,
00:08:19: meine Eltern haben damals gesagt wir wollen alles tun, was in unserer Hand steht.
00:08:22: Gott hat uns dieses Kind anvertraut und es legt in unsere Verantwortung jetzt dem Kind ein wirklich lebenswertes Leben zu Schaffen und auch erleben, dass sie nachher eigenständig und möglich selbstständig ist.
00:08:35: Das war nicht immer leicht, weil es hieß dann auch manchmal wenn du's haben willst, dann holst die doch.
00:08:41: Für dich?
00:08:42: Ja, cool!
00:08:42: Ich finde das super.
00:08:45: Im Nachhinein fühle ich es auch cool.
00:08:49: Damals
00:08:49: habe ich irgendwann gesagt bei Oma kriege ich das auch immer so für
00:08:52: mich.
00:08:54: Und dann hieß es wir sind hier aber nicht vor.
00:08:56: Oma War ja auch in Ordnung.
00:08:58: Hast du noch ein Drehgeschwister?
00:08:59: Ich habe eine Ruder, der ist zehn Jahre jünger hat sich.
00:09:02: Das war auch gut so weil dann hatten meine Eltern... ...mussten sich nicht zerreißen.
00:09:07: Weil wie gesagt ich war damals drei Monate in Arschau und da wurden... ...habe ich so ne drei Etappen im OP gekriegt Achilles-Szeneck die Beulger und Adduktoren Und da haben sie die Sehen verlängert und danach konnte ich nach einigen Wochen das erste mal eine Minute frei stehen.
00:09:26: Das war schon ein Riesenwunder.
00:09:29: Ach ja, was ich vergessen habe davor!
00:09:31: Ich durfte mich davor in der Entscheidung für Jesus treffen vor dem ganzen Aufenthalt.
00:09:36: Also
00:09:36: das waren sechs Jahre?
00:09:37: Ja.
00:09:38: Das heißt deine Eltern haben nicht nur sich bemüht die beste medizinische Anwendungen für dich zu finden sondern sie haben dir auch den Glauben lieb gemacht.
00:09:49: Ohja, es war denen das aller wichtigste.
00:09:52: Wie hast du... wir sind ja immer an der Zeitschiene.
00:09:56: Ja, ich hab mit vier das erste Mal zu Hause gefragt.
00:10:01: Das weiß ich aus der Erzählung.
00:10:03: Gibt es im Himmel eigentlich Teppiche?
00:10:06: Und meine Eltern gucken mich an und sagen, was willst du in dem Himmel mit Teppichen?
00:10:09: Weil als erwachsener Mensch weißt du, dass du das dann nicht brauchst.
00:10:12: Aber ich hab gesagt ja, ich will da auch hin!
00:10:15: Ich konnte nur krabbeln zu dem Zeitpunkt.
00:10:17: Also brauche ihn teppig.
00:10:19: Es war ja ganz logisch.
00:10:20: Ja
00:10:21: klar... Dann hat mir nun gesagt, du brauchst kein Teppich, kannst da laufen.
00:10:26: Und das war so der erste Moment, wo ich dachte, da kann nicht laufen.
00:10:30: Da will ich hin!
00:10:31: Also klar... Das war sehr kindlich.
00:10:33: und
00:10:33: dann... Ja mit vier Jahren darf man ruhig kindlich denken?
00:10:35: Ja,
00:10:36: das darf man heute noch.
00:10:40: Mit sechs Jahren saßt sich, das weiß ich wie heute, saß ich mit meinem Vater auf dem Sofa und damals gab es ja noch richtige Fotoalben mit Fotos die du rausnehmen konntest und richtig... Und dann erzählte mein Vater mir von meiner Oma, die er zwar auch nicht kennt also der Mutter meiner Mutter Und von seinem Vater, die beide schon verstorben sind und das hat mein Papa mir so erzählt.
00:11:01: Dann habe ich gesagt, ich will dich kennenlernen.
00:11:05: Also dann ist der Weg frei für dich!
00:11:07: Du musst nicht aber du darfst dein Leben an Jesus geben.
00:11:11: Ja und das durfte ich machen.
00:11:13: in diesem ganzen Werk an Fotos also überall um uns herum sind Fotos und dort durfte Ich mein Leben Jesus geben einer der schönsten Momente, den ich erleben durfte.
00:11:26: Weil ab dem Zeitpunkt war für mich irgendwo schon klar okay es kann jetzt kommen was will und ich wusste Jesus hält mich fest.
00:11:36: Ich durfte die Kinderstunde besuchen ganz normal und ja dann zwischendurch der Aufenthalt in Aschau in der Klinik
00:11:42: Gab's einen Moment auch als Kind das sind immer noch auf der Timeline ganz weit.
00:11:46: am Anfang gab's einen moment wo du dachtest wie soll ich?
00:11:51: Und auch die anderen, die spielten und das ist der Stand dabei.
00:11:55: Das Leben ist ja kein Werbeklipp wo alle um den oder die rumstehen, die können stehen.
00:12:02: Der im Rollstuhl, der kickt trotzdem mit oder irgendwas.
00:12:04: Das ist ja ein hartes Brot.
00:12:07: Ja
00:12:08: Kinder sind ehrlich und
00:12:10: genau
00:12:10: richtig ehrlich.
00:12:12: Klar habe ich irgendwann gemerkt dass ich anders bin als andere Kinder weil ich sage mal so unter Kusine und Gesängste, aber das war normal.
00:12:20: Rebecca kann das nicht und wir bleiben so zusammen.
00:12:23: Das war keine Frage Aber gerade bei fremden Kindern meine Eltern waren damit in einer Gemeinde.
00:12:29: die hat Hauskreise Und irgendwann haben sie gesagt wir gehen nicht mehr weil ich kam nicht hinterher.
00:12:35: Die Kinder sind gelaufen und haben getobt und ich kam mich hinterher.
00:12:38: und dann haben meine Eltern gesagt bevor Rebecca irgendwann sagt ich will nicht mehr Bleiben wir zu Hause.
00:12:45: Das ist uns richtiger, weil es ist ja das Schlimmste was dir passieren kann wenn ein Kind sagt ich will nichts mehr von Gott und glaube wir haben Wissen.
00:12:52: also Und ja dann
00:12:56: sind wir mit oder bei deinen Eltern.
00:12:57: jetzt mal den Bogen zu dir.
00:12:59: wie heißt du empfunden?
00:13:01: Ich habe es irgendwann natürlich wahrgenommen Aber ich kann mich nicht daran erinnern.
00:13:08: klar fand ich erst manchmal unfair dass sie schneller sind als ich Aber ich kam mich an so richtig warum Und wieso?
00:13:16: Nachher eher wozu, aber nicht warum.
00:13:20: Zu dem Wozu kommst du
00:13:21: später?
00:13:21: Diese Frage hatte ich... Die hat Gott mir nie so nie zugelassen, dass ich diese Frage haben durfte.
00:13:28: Auch
00:13:28: nicht in der Schule denn als die anderen anfingen mit Beziehungen und Pubertät?
00:13:35: Das
00:13:36: kam dann ein bisschen später da.
00:13:39: Klar hat man das manchmal gefragt.
00:13:41: Man stellt sich manchmal anders vor weil Man wächst trotzdem noch in so einer sehr georteten Bubble auf.
00:13:50: Also, sehr behütet ja
00:13:53: und... Rücksicht nehmenden?
00:13:55: Auch aber trotzdem knallhart ehrlich.
00:13:58: also es war nicht immer schön.
00:14:00: vieles glaube ich verdrängt das Gehirn auch weil mit vielem schweren wenn du aus mich kennengelernt ich bin eigentlich ein positiver Mensch und vieles er nimmt Gott dann einem zum glück auch so dass man das vielleicht sich nicht mehr dran erinnert, vielleicht würde ich mich daran erinnern wenn ich lange darüber nachdenke.
00:14:21: Das kann sein aber so an sich.
00:14:25: diese wirkliche Frage warum hast du das zugelassen?
00:14:29: Einmal kurz in der Jungschutzzeit oder in der Teenie Zeit und dann habe ich einen Fers gelesen in einer Bibel.
00:14:37: Der hat mich umgehauen weil als Mose berufen wird von Gott.
00:14:43: Er sagt jetzt, oh ich kann aber nicht reden.
00:14:45: Und dann sagt Gott ja ich schick dir Aron zur Seite Aber habe ich nicht den Tauben gemacht und den Stummen?
00:14:54: Und dann war es für mich so wie Gott hat die gemacht.
00:14:57: Dann war mir Klauky Gott hat auch mich gemacht.
00:15:01: und dann hab ich noch eine.
00:15:04: also noch eine stelle die mich sehr bewegt hat war Wo jesus dem blind geborenen heid irgendwo da.
00:15:10: Da fragen die Jünger wer's schuld?
00:15:13: Also
00:15:14: sehr schuld, hat er gesündigt oder seine Eltern.
00:15:16: Das ist ja immer so.
00:15:17: die Frage gerade in unseren Kreisen.
00:15:18: ich komme aus einer Russlands-Deutschen Familie Oder auch Gemeinde und dann heißt es auf der wer ist ein Schuld?
00:15:26: Haben die Eltern was falsch gemacht?
00:15:27: wenn meine Eltern im April geheiratet?
00:15:29: im Dezember bin ich geboren Ja rechnen brauchst du nicht Und dann sagt Jesus aber nee Es ist keiner schuld sondern damit meine Werke also damit meine Damit Ich mich an ihm verheerlichen kann.
00:15:44: Und das war für mich so zum Lebensmotto, weil ab dem Zeitpunkt war mir klar okay, egal was Gott mir vorhat ich gehe jeden Weg und es ist bestimmt nicht immer einfach aber das ist für niemanden so und ich bin bereit zu gehen und...
00:16:00: Witzig, gell?
00:16:00: Ich bin bereit, zu gehen
00:16:03: oder auch zu rollen?
00:16:04: Genau!
00:16:06: Denn ich bin bereit ihm zu fragen ob auf Gummirädern oder auf Gummis holen, das ist ja entscheidend.
00:16:16: Ist das?
00:16:17: Ja.
00:16:21: Ich arbeite jetzt ganz normal und irgendwann habe ich einen Führerschein gemacht und fahre auch selber.
00:16:29: Irgendwann hatte ich ein Autounfall auf dem Weg von der Arbeit nach Hause.
00:16:36: Den Umfall auch noch verursacht?
00:16:38: Klar, natürlich.
00:16:40: Ich kriege
00:16:42: immer zwei Möglichkeiten.
00:16:43: Dazu komme ich später noch.
00:16:45: und dann hatte ich einen Unfall mit einem Fahrzeug von einem Dachdeckerbetrieb und auf dem Auto war eine Leiter drauf.
00:16:57: Auf dem Auto vom Dachdeckerbetrieb.
00:17:01: Und diese Leiter ist nicht verrutscht die Leiter war... Also die hat sich keinen Zentimeter bewegt.
00:17:08: Ich habe nur gemerkt irgendwann, also während dem Unfall wie mir das Auto in die Hüfte reingefahren ist, in die Linke... Also ich hab das gespürt wie das Blech sich immer weiter drückte.
00:17:22: und hinter mir im Auto quasi auf der Rückbank steht mein Rollstuhln bei meinem jetzigen Auto und auch damals als eine Verladehilfe.
00:17:32: Und diese Verladerhilfe hat aufgefangen.
00:17:35: Sonst hätte der mich, ich weiß nicht wie er wischt.
00:17:38: Und in diesem ganzen Chaos... Ich wusste ja was auf mich zukommt das Autoneue beantragen und neue Anträge stellen und neue Kosten und keine Ahnung von neuen Kosten vor Anschläge und alles was so dazugehört.
00:17:50: In dem ganzen Chaos und ich wusste, es drehte sich in meinem Kopf und in dem Chaos schießt mir der Pferd aus Jeremia, neunzwanzig elf durch den Kopf denn ich weiß sowohl was ich für Gedanken über dich habe, Gedanken des Friesens und nicht des Leides.
00:18:04: Und das ist für mich bis heute so real, weil da ist Chaos ohne Ende.
00:18:08: Du weißt nicht wo hinten und vorne ist... ...und dann schießt mir der Gedanke durch den Kopf und ich fragst dir okay?
00:18:16: Gott!
00:18:16: Ich versteh es nicht aber du hast es in der Hand.
00:18:20: Und ich bin aus diesem Unfall des Autos war total Schaden.
00:18:24: Der eine Beifahrer aus dem anderen Auto hatte ne Platzwunde.. ..aber er ist auch amsonsten unverletzt sind alle rausgekommen.
00:18:35: Und das ist für mich so ein Beweis gewesen.
00:18:38: Okay, Gott hat was mit mir vor oder Gott hat einen Plan mit mir und ich darf ihm vertrauen auch wenn... Da hätte es doch ganz anders ausgehen können.
00:18:49: Das war... Du
00:18:49: bist also einem hinten reingefahren im Prinzip?
00:18:51: Ja, seitlich.
00:18:55: Weil ich wollte abbiegen und der kam.
00:18:57: und ja, das war schon heftig.
00:19:01: Also da hatte ich auch lange dran zu knabbern dem Zeitraum auch eine schwierige Situation auf der Arbeit.
00:19:08: Mit einer Vorgesetzten, da gab es einige Probleme weil ich war zu dem Zeitpunkt.
00:19:14: heute bin ich charakterlich ein bisschen stärker aber zu dem zeitpunkt gerade so kurz nach Ausbildung lässt man noch ziemlich viel mit sich machen und dann war das nicht immer so einfach und... Es war eine schwere Zeit.
00:19:27: Das
00:19:27: sind die beiden Seiten?
00:19:29: Auf einen Seite erlebst du einen Zuspruch Gottes Und auf der anderen Seite ist es so, dass du gerade in den kaputten Auge drin sitzt.
00:19:37: Wenn du aus dem kaputen Auge rauskommst, ist die Situation im Job immer noch nicht besser!
00:19:44: Wie lebst du dein Leben mit Gott und wie sieht das praktisch aus bei dir?
00:19:49: Ich darf... Das ist das Gute.
00:19:51: ich darf immer beten.
00:19:54: Ich darf immer mit Gott im Gespräch bleiben.
00:19:58: In der Bibel lesen und dann forschen immer wieder Und das ist für mich so ein Segen, dass ich weiß okay ganz egal ob es jetzt Kleinigkeiten sind.
00:20:07: Dass man versucht oder auch ob's große Anliegen sind.
00:20:11: Ich darf alles in Gottes Hand legen und aus seiner Hand nehmen.
00:20:14: Das heißt nicht, dass alles schön ist aber... Also mir gibt das eine sehr große Ruhe und Kraft.
00:20:22: Das strahlst du aus?
00:20:23: Ich meine ich könnte dir ja erzählen.
00:20:24: wir standen gerade vor dem Haus.
00:20:29: Mir fiel die Frage, dass es schon schwer ist.
00:20:31: Sollten wir dich tragen?
00:20:33: Und du lässt sich... Ich hab schon alles durch, sag ich mal mit meinen eigenen Worten.
00:20:41: Du bist ja immer vor Herausforderungen gestellt, die vermute ich mal für dich gar keine großen Herausforderungen mehr sind.
00:20:49: Weil du dein Leben so eingerichtet hast und auch deinen Glauben praktizierst.
00:21:03: Gibt es nie Momente, wo du dann denkst ja gut das ist ich erlebte großen und die kleinen Wunder.
00:21:11: Stärken die Dichtern?
00:21:13: Und geben dir Mut für Herausforderungen, die definitiv da sind?
00:21:19: Ja klar!
00:21:19: Es heißt aber auch
00:21:20: keine rhetorische Frage.
00:21:21: Ich weiß.
00:21:22: Das heißt aber nicht dass Nähzeiten da sind, weil ich sage ich will heute niemanden sehen.
00:21:27: Ich will heute gar nichts.
00:21:31: Ich greife immer wieder auf verschiedene Pferse zurück.
00:21:34: Und da gab es einen Pfers, da heißt das und nehme ich Flügel der Morgenröte und gehe bis zum äußersten Rand.
00:21:42: auch da bist du da.
00:21:43: Das ist einem
00:21:43: hundertneinunddreißig ne?
00:21:47: Du kannst vorwärts nicht abhauen und ich will jetzt auch nicht mehr.
00:21:52: Willst du auch nichtmehr?
00:21:53: heisst dass das war schon mal so?
00:21:55: Natürlich stellt man sich zwischendurch mal die Frage Also man stellt sich das Leben anders vor.
00:22:02: Gerade in unseren Kreisen ist es oft mit ...
00:22:07: Heiratkinder, Haus?
00:22:09: Ja, gehört dazu für uns.
00:22:11: Sehr jung und irgendwann merkt man dann okay, es läuft bei mir anders.
00:22:17: nicht dass ich das nicht könnte aber ist halt schwieriger finde jemanden der sich darauf einlässt.
00:22:24: Ich meine, ich weiß jetzt okay Gott.
00:22:26: Wenn Gottes möchte das habe ich auch in seinen Hand abgegeben.
00:22:28: wenn Gottes möchte wird er es zulassen.
00:22:31: und da hab' ich gesagt ganz bewusst da halte ich meine Finger raus ne?
00:22:35: Ich versuche nichts weder mit online denn irgendwo sonst irgendwo sondern das soll Gott ganz bewusst mir zeigen dass sein Weg ist.
00:22:43: Und trotzdem sind's deine Momente wo man dann sagt Könnt ihr mal was passieren.
00:22:48: also Beziehung ist das eine.
00:22:52: Aber dann hat man ja auch Insta und TikTok.
00:22:54: Und sie die anderen, wie sie irgendwo das erste Kind kriegen, das zweite.
00:23:00: Und dann sind sie in Florida im Urlaub.
00:23:04: oder reicht ja auch Österreich aufs Fertigendhundertmetern?
00:23:09: Da frage ich schon ganz direkt... Wie gesagt du kannst immer!
00:23:14: Geht es spurlos an der Rebekka vorbei?
00:23:17: Also was das Reisen angeht bin ich mehr unterwegs als meine anderen Freunde.
00:23:21: Ich war grad mit Ander, mit der ich auch hier bin.
00:23:24: Schon auf einigen Kreuzfahrten und... Gut, die waren gelädigt!
00:23:28: Ja deswegen, also da brauche ich nicht... Aber klar, die anderen Sachen natürlich geht das nicht spurlos an mir vorbei wenn manche Leute schon wieder in Kind kriegen.
00:23:38: oder da vorne steht ein Pärchen in der Gemeinde und die stellen sich vor und sind jünger als du.
00:23:42: Wo weiß es?
00:23:43: Ich danke dir für deine Ehrlichkeit.
00:23:45: ehrlich
00:23:45: Natürlich tut er's weh.
00:23:47: Ja, das tut weh.
00:23:48: Und dann ist neben dem Gefühl, dass man hat auch die Zwiesprache mit Gott und guckt runter und sagt ja hier ist noch ein Platz freiherr!
00:23:59: Wie mehr erst?
00:24:00: Natürlich kommt es vor.
00:24:02: Natürlich habe ich mir schon manchmal gedacht Ich will gar nicht über weiß was.
00:24:05: Ich will einfach jemanden der seine Hand auf meine Schulter legt und sagt ey ich bin da und ich seh dich.
00:24:11: Und in dem Moment schießt mich durch den Kopf ja aber Gott sieht dich Und er liebt dich.
00:24:16: klar, es ist keine körperliche Berührung.
00:24:21: Aber ich weiß mich so geborgen in der Hand
00:24:23: Gottes.".
00:24:26: Du schreibst in deiner Mail eine Aussage aus Johannes Evangelium Kapitel neun für's Dreiwertes.
00:24:35: Ich vermute mal du konntest das Auswendigste Teringa... Ah!
00:24:40: Ich hab das neue Testament hier auf dem Tisch liegen.
00:24:42: Da steht den Essonen Kennt es auswendig, aber die Werke Gottes an dir offenbar werden.
00:24:49: Stimmt's?
00:24:50: Ja.
00:24:51: Nein, fährst drei!
00:24:53: Das ist die Geschichte mit dem Blindgeborenen
00:24:55: und der Heilung
00:24:57: am Sabbat.
00:24:59: An ihm soll sichtbar werden was Gott zu tun vermarkt.
00:25:03: Leidest du unter dieser Aussage?
00:25:05: Nein.
00:25:07: Leiden in dem Sinn dass du denkst ja wann ist denn so weit?
00:25:10: Weil werden denn die Werken Gottes an mir offenbar?
00:25:13: Früher ja Und irgendwann Anfang dieses Jahres hatte ich einen Durchbruch, was das angeht.
00:25:21: Da habe ich nochmal ganz neu verstanden, es geht nicht um dich!
00:25:24: Es geht um Gott und um seine Werke.
00:25:28: Das sieht man ja schon in der Schöpfung – die Schöpfung ist zu Gott hingeschaffen.
00:25:34: Irgendwann ist das bei mir durchgebrochen.
00:25:37: Ich weiß nicht ob Gott große Wunder ... weil er mir vorhat.
00:25:41: Ich weiß ja auch nicht, was ich bei meinem nächsten Bewirke mit meinem Auftreten auf der Arbeit in der Gemeinde und Kinderarbeit ... Ich weiß es ja nicht wie Gott daran arbeitet.
00:25:53: Ich weiss auch dass ich viele Fehler habe und viele Schwächen.
00:25:56: keine Frage gibt's, das hat jeder aber... ich weiß auch wenn Gott willte würde er mich holen.
00:26:03: Das kann er.
00:26:04: Wenn man denkt über solche Aussagen sind ja so Kardinalsaussagen.
00:26:07: also im Prinzip an dir sollen die Werke Gottes offenbar werden.
00:26:13: Denk nur gleich, rollst du mal weg!
00:26:15: Ja,
00:26:16: das ist sehr schön.
00:26:16: Das ist ganz naheliegend, oder?
00:26:18: Aber ohne es zu schmälern... aber das kann ich auch unter Druck setzen.
00:26:24: So wann endlich.
00:26:25: Oder welche Werke.
00:26:28: Lass mich sehen, dass hier eine Spannung da ist.
00:26:32: Ja klar, irgendwo ja, aber irgendwo bin ich auch dann bereit wenn ich sehe okay der ist ein Weg den Gott ganz klar vorbereitet, dass ich zum Beispiel heute hier bin um vielleicht anderen Menschen Mut zu machen die vielleicht in einer Situation sind.
00:26:45: Was
00:26:46: sagst du denn diesen Leuten?
00:26:48: Wenn jetzt dran denkst Du würdest quasi deine Eltern sehen vor dreißig Jahren sag ich mal nur damals als du geboren wurdest was würdest du heute Eltern sagen was sollen sie mit dem Kind machen das eine schlimme Diagnose hat?
00:27:08: legt dieses Kind in Gottes Hände und kämpft.
00:27:11: Kämpft aber nicht aus eigener Kraft, sondern mit Gott an einer Seite.
00:27:15: Ich kämpfe nicht aus der eigenen Kraft.
00:27:16: das heißt trotzdem ich muss mein Kind nach Ende Bayern schicken und also sowohl das tun meinerseits als auch des Vertrauen dass Gott Türen öffnet?
00:27:26: Ja was ist es?
00:27:29: weil in diesem Vertrauen... ich kann aus eigenerkraft keinen Schritt alleine gehen.
00:27:34: Das könnte man jetzt auch wieder zweideutig sehen, aber nee.
00:27:37: Aber ich darf schon trauen und ich darf gehen... das war auch eine Zeit lang mein Fehler, dass ich gedacht habe okay Gott muss mir doch ganz klar zeigen am liebsten so ein Schild vom Himmel du musst jetzt da hingehen oder mit dem sprechen?
00:27:50: In Bewegung setzen sagst Du.
00:27:53: also wenn jetzt jemand zuhört der selber an einer Behinderung läutet sagst du wenn ich dich richtig verstehe bleibt nicht drin.
00:28:02: Ich zule dich nicht in dieser...
00:28:04: Komm raus aus deinem Selbstmitglied.
00:28:06: Würdest du es sagen?
00:28:07: So knallhart!
00:28:08: Ich bin ein sehr ehrlicher Mensch, ich würde das nicht jedem so knallhard ins Gesicht sagen.
00:28:13: aber wenn ich sehe, ey die Person manchmal braucht man, ich brauche auch manchmal klare Anzahl.
00:28:18: Das sagst du ja für deine Eltern und sie sagen da legt's, hol dirs.
00:28:20: Ja,
00:28:22: vielleicht haben die mir das auch so mit in die Waage gelegt.
00:28:26: Ich spreche mal einer der nicht behindert ist.
00:28:31: Wenn ich Ich habe Freunde, die leiden unter einer Behinderung.
00:28:35: Leben mit Behinderungen und da ist mir immer geneigt ich bin ich immer geneigend Sachen anzureichen oder zu machen.
00:28:46: Einer von ihnen sagt immer als ich wieder aufstehe was ist zu holen sagte er zu mir Setzt dich doch hin!
00:28:58: Setzt Dich Doch Hin!
00:29:00: Ich kenne das doch also so.
00:29:03: dieses Ja, ich will sagen Helfer-Syndrom ist falsch.
00:29:07: Aber... Oh!
00:29:10: Und das ist dieses Mitleid und das willst du ja wahrscheinlich auch jetzt so?
00:29:13: Also ich merke ganz schnell wenn Leute wirklich Mitleide haben oder wenn die einfach helfen wollen.
00:29:19: Das nimmt noch einen Unterschied zwischen.
00:29:21: Ich für mich muss immer wieder neu lernen den Leuten nicht immer vor dem Kopf zu stoßen und zu sagen, ich kann das alleine weil es gibt Situationen die kannst Du nicht alleine und da brauchst Du Hilfe wegschubst.
00:29:32: Definitiv, da kommt keiner mehr.
00:29:33: Ja.
00:29:34: Ich denke du machst doch deine Trägerleihung?
00:29:35: Ja, du sagst so sonst immer, du kannst das, dann mach' doch.
00:29:39: Das ist nicht leicht.
00:29:40: aber jetzt mal unter uns jeder hat sein Päckchen zu tragen nur weil du keinen Rollstuhl hast.
00:29:47: Jetzt wird unser uns und ihr auch auf die Kameras, gell?
00:29:48: Jetzt sind wir unter uns YouTube und TV.
00:29:50: Genau!
00:29:52: Jeder hat seinen Päcken hinzutragen, ne?
00:29:55: Und nur weil ich den Rollstühl habe klar will ich manchmal am liebsten im Kopf wenn es anstecken.
00:30:01: Das macht das Leben, also davon wird mein Leben ja nicht schöner.
00:30:05: Und ganz im Gegenteil wenn ich das in Gottes Hand lege auch diese schweren Zeiten... Ich verstehe dich nicht!
00:30:12: Warum ist es gerade so?
00:30:14: Auch dass darf ich in Gottes handlegen, das darf jeder und ja... Das heißt nicht, dass dann in den nächsten fünf Minuten ein großes Wunder passiert.
00:30:23: Also in Ordnung ist das sehr schön.
00:30:25: Ja, das ist so.
00:30:27: Aber ehrlich die Bremse mit dem Rollstuhl Ich nenn's mal Bremse, eigentlich ist es für mich das Beste was mir passieren konnte.
00:30:35: Weil ich dadurch Leuten begegnet bin den ich sonst nie begegnete wäre und denen ich vielleicht ein bisschen Hoffnung mitgeben könnte war sonst gar nicht möglich.
00:30:45: Du
00:30:46: lässt sie in deinem Leben teilhaben und dann gehört ihr es halt auch mit dazu?
00:30:48: Ja klar!
00:30:50: Und letztendlich ist es ja so um den Bogen wieder zu schlagen in die Vergangenheit als du auf dem Sofa saßest mit deinem Papa ist ja der Glaube an Jesus, das Versprechen du wirst bei mir sein nach deinem Leben.
00:31:11: Und große Werke hin oder her diese Zusage gilt ja von Jesus wird definieren groß nicht.
00:31:19: wir kriegen damit was.
00:31:21: Das kann jetzt jemanden in Paraguay angucken.
00:31:24: und Chefs Kraft heraus das weiß er gar nicht oder ich?
00:31:30: Deswegen ist mir auch, wenn man anlegt zu sagen wartet nicht auf große Werke sondern lass uns leben.
00:31:39: Lass uns bezeugen und das Ziel ist ja auch bei was war es?
00:31:44: Uroma Früher umer zu sein?
00:31:48: Ja
00:31:50: Und was meinst du wie ich mich auf den tag freue wenn ich laufen kann und ich frei bin weil das ist das ist ein punkt für mich.
00:31:56: Ich liebe Freiheit.
00:32:03: über dem Boot hochziehen lassen und dann in der Luft fliegen.
00:32:07: Das war herrlich!
00:32:08: Es ist Freiheit, dass es einfach dieses mein größter Wunsch, was nicht in Erfüllung gehen wird.
00:32:14: aber mein größer Wunsch hier wäre einfach mal frei durch Wiesen zu laufen oder ins Meer reinzulaufen.
00:32:22: ich weiß nicht wie das ist.
00:32:24: Das ist eine Sache die vermisse ich obwohl ich gar nicht weiß wie sie ist.
00:32:27: Einfach dieses Gefühl von Freiheit Das geht manchmal so ein bisschen verloren.
00:32:36: Da muss man kämpfen drum, aber jeder hat das nicht mehr ich.
00:32:41: Hoffentlich gibt es im Himmel einen Meer.
00:32:43: Dass du reinlaufen kannst und der Wind bläst dir durch die Haare oder grüne Wiesen über die du rechts in Löwe, links in Lumen rumhalten kannst.
00:32:56: Es wäre
00:32:57: schon schön!
00:32:58: Aber
00:32:59: ehrlich da ist einer den wir alle sehen wollen... Ich glaube, das sind solche kleinen Wünsche wie diese jetzt.
00:33:07: Wie kommen da meine Händen
00:33:08: raus?
00:33:08: Ja genau!
00:33:08: Das ist dann...
00:33:11: Wer ist Gott für dich, Rebecca?
00:33:13: Eigentlich könnte man ja sagen alles aber ...
00:33:17: Du wärst nicht allein.
00:33:18: Du wirst nicht der erste Geister sagt oh alles.
00:33:21: Aber es ist jemand mit dem ich also zu dem ich mit allem hinkommen kann egal ob ich mich freue und glücklich bin oder ob mein Herz schwer ist.
00:33:35: Jesus hält mich auf, fängt mich auf Suchen.
00:33:38: Und er hält mich fest und zwar so fest wie es kein Mensch mich festhalten kann.
00:33:45: Egal wie stürmisch das vielleicht ist im Leben in der Welt trotzdem habe ich diese Zuversicht.
00:33:51: Jesus ist mein Retter, mein Leben ja mein alles.
00:34:00: Danke
00:34:01: sehr gerne.
00:34:03: Darf ich dir noch meine vier Schlussfragen stellen?
00:34:06: Wir fangen ja wieder irgendwie immer langsam an mit dem Buch, das du nicht nur einmal gelesen hast.
00:34:11: Oh ich habe tatsächlich ein Buch gehört aber ich glaube es zählt auch.
00:34:14: Das ist von Susannas Birchen Die Frau
00:34:21: des Prediger Fürsten.
00:34:24: Ich hoffe mal dass das Amazon hier aufweisen kann.
00:34:27: Gestern ging's zumindest noch.
00:34:29: Und später?
00:34:34: Zu seiner Aspeurt schon die Frauen, dass sie das prädig gefüsst.
00:34:36: Ja
00:34:37: vielleicht sieht sich das Kawa einfach an.
00:34:38: Das Kawa sieht anders aus als ob er das ist.
00:34:40: Also halten wir es mal hier rein.
00:34:44: Was hat sich da beeindruckt?
00:34:46: Ich finde einfach was so ein mächtiger Mann und dann zu sehen welche Rolle seine Frau dabei spielt und wie viel diese Frau auch trägt weil sie ist im Hintergrund.
00:34:59: Sie stellt sich nicht genau... Das ist das Kabel, dass ich kenne.
00:35:03: Okay, dann ist die nächste Auflage.
00:35:05: Ja genau sie trägt das Ganze einfach mit und lässt sich von Gott gebrauchen.
00:35:10: Das finde ich einfach sehr ermutigend.
00:35:13: immer wieder aufs Neu.
00:35:17: Zweite Frage!
00:35:19: Wozu kannst du heute leichter Nein sagen als noch vor?
00:35:21: Sollen wir fünf Jahre machen oder werden andere Zeitraum nehmen?
00:35:25: Eimer zu essen, dass Ich nicht vertrage.
00:35:28: Nicht einfach.
00:35:32: Und ich kann leichter Nein sagen.
00:35:35: So Situationen und fährt auch manchmal zu Menschen, die mir nicht gut tun und mich einfach mal dagegen setzen und sagen, auch wenn ihr jetzt meint, ihr müsst das machen?
00:35:47: Ich muss nicht mitgehen.
00:35:50: Rette Frage, welche Überzeugungen Verhaltensweisen oder Gewohnheiten, die du dir angeeignet hast haben dein Leben definitiv verbessert!
00:35:58: Ich darf immer mit Jesus sprechen egal ob ich Auto fahre ob ich im Büro sitze und meine Akten bearbeite, oder ob ich zu Hause irgendwo bin oder spazieren gehe in meinem Hund.
00:36:08: Ich darf immer mit Jesus in Kontakt stehen!
00:36:12: Und letzte Frage?
00:36:13: Was würdest du auf dem Plakat schreiben?
00:36:15: Rebecca, ich schreib's gleich mit.
00:36:17: Jetzt ging es auf jeden Fall in die Richtung Jesus.
00:36:19: Es ist die Hoffnung.
00:36:20: vertraust Du ihm – also oder Vertrau ihm als Aussage
00:36:26: ganz gut.
00:36:26: Das strahlst Du aus und das kommt auch rüber bei Dir.
00:36:30: total, Rebecca Ganz herzlichen Dank, dass du hier bist.
00:36:37: Vielen
00:36:37: lieben
00:36:38: Dank!
00:36:43: Hinterlasst Rebecca einen Doppeldaumen nicht nur weil sie
00:36:51: es hier hoch geschafft
00:36:52: hat sondern weil sie gekommen ist und ihr Herz aufgemacht
00:36:55: habt und uns daran
00:36:57: teilhaben
00:36:58: lassen
00:36:59: und das ist Teil haben lassen.
00:37:01: ich lad immer wieder gern euch ein Wenn ihr bereit
00:37:04: seid
00:37:04: und da kann man richtig Muffe haben, das ist auch in Ordnung.
00:37:08: Ihr werdet die ersten, die hier lässig reinlaufen ganz ehrlich.
00:37:12: Dann meld mich an infoetsuperformen.tv und schreibt ein paar Zellen zu euren Geschichten und
00:37:20: wir reden
00:37:20: miteinander und dann kommt eine Einladung.
00:37:22: würde mich freuen wenn es klappt.
00:37:25: In zwei Wochen!
00:37:25: Da klappt's weder der hats geklappt
00:37:27: und bis dahin bleibt oder werdet superform.
00:37:30: machts gut und tschüss.